Ludwigslust: Schlägerei zwischen Deutschen und Migranten auf Weihnachtsmarkt

Die Polizei berichtet:

Am 01.02.2018 kam es gegen 22:40 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt in Ludwigslust zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Personengruppe deutscher Herkunft und einer Personengruppe mit Migrationshintergrund. Zwischen beiden Parteien fielen gegenseitig verächtliche Äußerungen. Dies führte dazu, dass einzelne, mitunter stark alkoholisierte Mitglieder aggressiver wurden und mit geballten Fäusten aufeinander zugingen. Andere Mitglieder versuchten den eskalierenden Streit zu schlichten.

Die eintreffenden Polizeibeamten versuchten vergeblich die Kontrahenten zu beruhigen und voneinander zu trennen. Der anschließenden deutlichen Aufforderung, die körperlichen Auseinandersetzungen zu beenden, kamen die erhitzten Gemüter nicht nach. Erst der Einsatz von Reizstoffsprühgerät, das nach vorheriger Ankündigung und in einer ausreichenden Entfernung eingesetzt wurde, brachte die Personen dazu, die körperlichen Auseinandersetzungen untereinander einzustellen. Personen wurden durch den Einsatz des Reizstoffes nicht verletzt.

Im Ergebnis der Auseinandersetzung wurde eine 41-jährige Geschädigte bei dem Versuch zu schlichten durch einen Schlag ins Gesicht leicht verletzt und ein 21-Jähriger durch mehrere Schläge ebenfalls leicht verletzt. Eine ärztliche Versorgung war vor Ort nicht erforderlich. Aufgrund der unübersichtlichen Lage konnten die Geschädigten keine konkreten Angaben zu den Tätern abgeben.

Von allen anwesenden Personen wurden die Personalien erhoben. Die Polizei hat zwei Strafanzeigen wegen einfacher Körperverletzung eingeleitet. Die Kriminalpolizei übernimmt nun die weiteren Ermittlungen. Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen geben können, werden gebeten, sich im Polizeihauptrevier Ludwigslust unter Tel: 03874 4110 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

2 KOMMENTARE

  1. Im Winter, wenn es stürmt und schneit.
    Und’s Weihnachtsfest ist nicht mehr weit.

    Wenn Merkel-Legos die Strassen säumen,
    wir vom Weihnachtsmann beginnen zu träumen.

    Da kommt weit her aus dunklem Tann‘
    Der liebe, gute Weihnachtsmann.

    Der hoffentlich nicht sein Messer zückt,
    sondern mit Geschenken unsre Kinder beglückt.

    Denn Frieden ist keine Selbstverständlichkeit,
    in dieser unseren Weihnachtszeit.

  2. Es war vorauszusehen, wenn man die ganze Welt einlädt, und der deutsche Michel zahlt! Lustig! Die so-called Elite lacht sich eins! Gut gefallen mir die Merkellegos inform von Weihnachtsbäumen auf dem Weihnachtsmarkt in Bautzen. Sehr schön auch die Legos inform unserer großen Noch-Vorsitzenden, das könnte einen doch glatt auf Gedanken bringen;-)

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