Anbei ein Streitgespräch zwischen mir und Oliver Flesch zum Fall Magnitz, aufgezeichnet gestern Abend:

Mir ging´s in dem Gespräch in erster Linie um die Auswertung des „Fahndungs“Videos. Was sieht man, was sieht man nicht? Was stimmt an Magnitz´ ursprünglichen Aussagen bzw. denen der AfD, wo finden wir Widersprüche? Passen die (doch erheblichen) Verletzungen des Opfers zum gezeigten Geschehen? Und: Gibt es Manipulationen am Video wie Schnitte, Auffader, Qualitätsreduzierungen? Im letzten Punkt wollte Oli von mir eine Begründung, warum die Behörden hier ins Bildmaterial gepfuscht haben sollten; meine Antwort bietet zwei alternative bzw. sich gar ergänzende Erklärungen an:

Weil die AfD im Sinne der eurokratisch-globalistischen Blockflöten als „gefährliche Täterpartei“ keinesfalls gefährdete Opfer produzieren darf ging es (insbesondere bei den Schnitten) darum die Erstdarstellung von Magnitz und der AfD, die auf „versuchte Totschlag“ hinauslief, zu widerlegen und auf „Schubsen“ zu reduzieren. Hierzu wurden Schnitte gesetzt, was man bei sehr genauem Hinsehen an den KameraTimecodes ablesen kann. Auch das Herunterfahren der Bildqualität passt hier hinein, weil dadurch im zweiten Videoabschnitt die nicht zum bloßen Schubsvorgang passende Tatwaffe unkenntlich gemacht werden konnte.
Bleibt die Frage: Warum hat man die Fahndungsseitig so interessanten Bilder der ersten Videokamera, welche die Täter von vorn zeigt, ebenfalls Qualitativ in den Orkus geschickt? Diese Frage ist vielleicht noch aufreizender, weil hier „Strafvereitelung im Amt“ berührt wird. Eine gar nicht allzu weit hergeholte Erklärung wäre, daß mindestens einer der aus Antifakreisen stammenden Attentäter zugleich als bezahlter Informant des Verfassungsschutzes arbeitet/e. Wären er oder sie nun auf besserem Bildmaterial zu identifizieren gewesen, hätte Merkel einen Skandal allererster Güte gehabt: „Todesschwadrone in Deutschland?“ „Der Staat greift Oppositionelle an Leib und Leben an“ – so würden dann die Schlagzeilen lauten, zumindest in der Auslandspresse. Von daher bezweifle ich, daß man die (richtigen) Täter jemals fassen wird. Meine Auslassung, daß hier ein gegnerischer Geheimdienst miteingreifend einen umgedrehten V-Mann in Marsch setzte, ist ein Sahnehäubchen, das es für diese Merkelsche PR-Katastrophe gar nicht einmal bräuchte.