Mamasöhnchen klaut AfD-Wahlplakat und wird von mutiger Helferin zur Rede gestellt

Unfassbar, mit welcher Dreistigkeit und Selbstverständlichkeit der Wahlkampf der AfD in aller Öffentlichkeit von selbsternannten „Antifaschisten“ sabotiert werden kann.

Während einer Veranstaltung der Partei kommt ein junger Mann mit dem Fahrrad vorbei – Typ Abiturient und Grüninnen-Schwiegersohn in spé – und eignet sich eines der Wahlplakate an. In aller Seelenruhe setzt er seinen Weg fort, schiebt gemütlich das Fahrrad mit der Rechten, während die Linke das gestohlene Plakat fest umklammert. Der Vorfall wird gefilmt, eine Wahlhelferin stellt das Mamasöhnchen zur Rede. Dieser kommt sich überlegen vor und ist sich offenbar keiner Schuld bewusst. Ein Polizist beobachtet das Geschehen aus sicherer Distanz.

Ob die im Anschluss erstattete Anzeige gegen den jungen Mann ihm die dringend notwendigen Konsequenzen seines Handelns vor Augen führen wird, bleibt offen.

Deutschland im Jahr 2018 – aus der Geschichte nichts gelernt!

3 Kommentare

  1. Polizei-Lehrer soll an Schleuser-Aktivitäten beteiligt gewesen sein

    „Ein hauptamtlicher Lehrer an der Hochschule der Polizei in Rothenburg soll zusammen mit seiner Ehefrau an der illegalen Einschleusung von Ausländern mitgewirkt haben.“ Die Bundespolizei ermittelt hierzu, doch weder das Innenministerium noch die Hochschulleitung scheinen sich für den Fall zu interessieren

    – „Ministerpräsident zündelt mit der Sprache des Bürgerkrieges“
    – Beatrix von Storch: „Die Islamisierung ist die große Bedrohung der westlichen Zivilisation im 21. Jahrhundert“
    – Alice Weidel: Ohne Grenzsicherung ist keine Begrenzung der Einwanderung möglich
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