Marsberg: 19-Jährige vergewaltigt – Pärchen verweigerte Hilfe

Hochsauerlandkreis: Eine 19-jährige Frau zeigte am Montag eine Vergewaltigung an. Die Tat soll sich am Sonntag um 01:00 Uhr ereignet haben. Auf dem Heimweg war die junge Frau einer Gruppe Jugendlicher begegnet und wich ihnen vorsichtshalber in eine Seitenstraße aus.

Dort wurde sie plötzlich von hinten an der Kapuze nach unten auf den Boden gezogen. Die 19-Jährige rief um Hilfe und versuchte sich zu wehren. Dennoch kam es zur Vergewaltigung. Als der Täter ein Rascheln im Gebüsch hörte, sprang er auf und flüchtete.

Die Frau ging zunächst nach Hause. Auf dem Heimweg traf sie auf ein Pärchen, welches sie um Hilfe bat. Sie fragte nach einem Handy, um die Polizei zu informieren, weil bei ihrem der Akku leer war. Doch das Pärchen ignorierte die Frau.

Sie kann den Täter beschreiben als circa 25-30 Jahre alt, kräftige Statur, mit vermutlich schwarzen, etwas längeren, aber an den Seiten kürzeren Haaren. Er ist etwa 1,80 Meter groß, hat eine südländische Erscheinung und sprach mit Akzent. Er trug eine dunkelblaue Jeans, einen schwarzen Pullover mit weißer Aufschrift “adidas” und einen schwarzen Parker mit Fellbesatz.

Die Tat hat sich auf der Straße Trift in Richtung Gansauweg im Bereich der dortigen Schule ereignet. Da die Frau um Hilfe gerufen hat, ist es nicht auszuschließen, dass Anwohner etwas bemerkt haben. Sie und auch alle anderen Personen, die Hinweise auf die Identität des gesuchten Mannes geben können, werden dringend gebeten, sich bei der Polizei Marsberg unter 02992-902003711 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Für die weiteren Ermittlungen von entscheidender Bedeutung sind aber auch die Gruppe Jugendlicher und das Pärchen, die von der Frau angesprochen wurden. Auch sie werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Ein Kommentar

  1. Es scheint mir so zu laufen, wie bei Martin Niemöller ” … und als sie mich holten, war keiner mehr da …” . Erst war es “nur” ein Problem in Kreuzberg, dann in DU-Marxloh,.., und jetzt ist es auf dem flachen Land, in den Dörfern angekommen. Es ist ein Krebsgeschwür. Rechtzeitig diagnostiziert. Aber da (bis heute) keinerlei Therapie erfolgt, bildet sich das Krebsgeschwür der (Migranten)Kriminalität immer weiter aus. Ich las heute (Überschrift: Mordquote bei Migranten 1.600%. – Jede Gesellschaft, die so verfault ist, ist dem Untergang geweiht.

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