Martin Armstrong: DSGVO führt zur Zerstörung des deutschen Internets

Martin Armstrong: GDPR resulting in Destroying German Internet

Übersetzt von Tom

Nach der ersten Woche hat die neue Allgemeine Datenschutzverordnung (GDPR) in Europa weit mehr Schaden angerichtet, als Brüssel je erwartet hatte. Diese Regelung, mit der das politische Marketing gegen die Regierung wirklich verhindert werden sollte, zerstört das deutsche Internet.

Die Betreiber haben sich aus Angst vor Rechtsstreitigkeiten dafür entschieden, ihre Websites einfach abzuschalten. Viele Online-Dienste haben sich dafür entschieden, die Konten ihrer Benutzer zu löschen. Bei Verstößen gegen die Verordnung drohen den Unternehmen Bußgelder in Höhe von vier Prozent ihres Umsatzes.

Gleichzeitig lecken sich Anwaltskanzleien die Lippen und sehen ein ganz neues Glück beim Händereiben. Rechtsanwälte sind in Aktion getreten und haben mit dieser neuen Verordnung bewaffnete Verbraucherschutzverbände gegründet, die ausdrücklich das Recht der Verbraucher auf Schadenersatz vorsehen. Aktivisten haben Unternehmen im großen Stil ins Visier genommen, die alle auf der Suche nach riesigen Gewinnen sind.

Der Oberste Gerichtshof der USA, Warren E. Burger, sagte einmal: „Wir könnten auf dem Weg zu einer Gesellschaft sein, die von Horden von Anwälten, hungrig wie Heuschrecken und Richtern in nie dagewesener Zahl überrannt wird.“

Diese Worte scheinen in Europa sehr wichtig zu sein. Eines Tages können wir nur hoffen, dass Brüssel einen schweren Fehler zugibt, indem es einfach fragt: „Was haben wir getan?“

Aber da sie sich weigern, Fehler einzugestehen, wenn es darum geht, ein föderalisiertes Europa zu schaffen, ohne die Schulden zu konsolidieren oder das Flüchtlingsproblem, das Europa auseinanderreißt, scheint es, als sei GDPR nur ein weiterer Nagel im Sarg der EU.

[1] Bildquelle: DigiProductImages HighImpact Collection / Mega-Business / man-404376.jpg

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12 Kommentare

  1. „Brüssel“ hat noch nie einen Fehler zugegeben.

    Bestes Beispiel, Einführung der Sommerzeit. Jedes Jahr wird darüber debattiert, gute sachliche Argumente vorgetragen und dann bleibt alles so wie es EU in ihrer Selbstherrlichkeit mal beschlossen hatte.

    Wenn es die Absicht gewesen wäre, tatsächlich die persönlichen/personengebundenen Daten zu schützen, dann hätte es mannigfaltige Möglichkeiten gegeben dies zu tuhn, ohne die Freiheit des Internets und die mit ihm transportierte Gedankenfreiheit derartig zu zerstören.

    „Brüssel“ hat Angst. Angst vor den eigenen Bewohnern der EU. Diese Verordnung wurde zur Einschüchterung geschaffen. Wer trotzdem sich der Wahrheit und deren Verbreitung verpflichtet fühlt, dessen Existenz kann mit den enthaltenen finanziellen Sanktionen, eu-rechtlichlich abgesegnet und staatlich umgesetzt, vernichtet werden.

    So etwas gab es schon im Mittelalter, damals hieß es Inquisition. Heute sind nur die Methoden etwas subtiler und man nennt es DSGVO. Die Zielrichtung ist geblieben. Wer die Kreise der Herrschenden stört, der wird zerstört.

  2. Deutschland verwandelt sich langsam aber sicher in einen Polizeistaat

    Globalisierungsgegner (G-20 Proteste Sommer 2017) und Regimekritiker werden bald alle in die PSychiatrie eingewiesen, ohne vorher eine Diganose gestellt zu bekommen.

    Polizeistaat Deutschland: Polizeigesetze ausgeweitet – Fotografieren wird von nun an verboten
    https://pressefreiheit24.wordpress.com/2018/05/04/polizeistaat-deutschland-polizeigesetze-ausgeweitet-fotografieren-verboten/

    Umstrittener Gesetzentwurf
    Zur „Gefahrenabwehr“: Bayern will Depressive wie Straftäter behandeln
    https://www.focus.de/politik/deutschland/umstrittener-gesetzentwurf-bayern-will-psychisch-kranke-wie-straftaeter-behandeln_id_8775512.html
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article175492022/Streit-um-Gesetzentwurf-Bayern-will-Depressive-als-potenzielle-Straftaeter-behandeln.html
    http://www.sueddeutsche.de/bayern/umstrittener-gesetzentwurf-bayern-will-psychisch-kranke-wie-straftaeter-behandeln-1.3944987

  3. „Brüssel“ hat noch nie einen Fehler zugegeben.

    Bestes Beispiel, Einführung der Sommerzeit. Jedes Jahr wird darüber debattiert, gute sachliche Argumente vorgetragen und dann bleibt alles so wie es EU in ihrer Selbstherrlichkeit mal beschlossen hatte.

    Wenn es die Absicht gewesen wäre, tatsächlich die persönlichen/personengebundenen Daten zu schützen, dann hätte es mannigfaltige Möglichkeiten gegeben dies zu tuhn, ohne die Freiheit des Internets und die mit ihm transportierte Gedankenfreiheit derartig zu zerstören.

    „Brüssel“ hat Angst. Angst vor den eigenen Bewohnern der EU. Diese Verordnung wurde zur Einschüchterung geschaffen. Wer trotzdem sich der Wahrheit und deren Verbreitung verpflichtet fühlt, dessen Existenz kann mit den enthaltenen finanziellen Sanktionen, eu-rechtlichlich abgesegnet und staatlich umgesetzt, vernichtet werden.

    So etwas gab es schon im Mittelalter, damals hieß es Inquisition. Heute sind nur die Methoden etwas subtiler und man nennt es DSGVO. Die Zielrichtung ist geblieben. Wer die Kreise der Herrschenden stört, der wird zerstört.

  4. Deutschland verwandelt sich langsam aber sicher in einen Polizeistaat

    Globalisierungsgegner (G-20 Proteste Sommer 2017) und Regimekritiker werden bald alle in die PSychiatrie eingewiesen, ohne vorher eine Diganose gestellt zu bekommen.

    Polizeistaat Deutschland: Polizeigesetze ausgeweitet – Fotografieren wird von nun an verboten
    https://pressefreiheit24.wordpress.com/2018/05/04/polizeistaat-deutschland-polizeigesetze-ausgeweitet-fotografieren-verboten/

    Umstrittener Gesetzentwurf
    Zur „Gefahrenabwehr“: Bayern will Depressive wie Straftäter behandeln
    https://www.focus.de/politik/deutschland/umstrittener-gesetzentwurf-bayern-will-psychisch-kranke-wie-straftaeter-behandeln_id_8775512.html
    https://www.welt.de/politik/deutschland/article175492022/Streit-um-Gesetzentwurf-Bayern-will-Depressive-als-potenzielle-Straftaeter-behandeln.html
    http://www.sueddeutsche.de/bayern/umstrittener-gesetzentwurf-bayern-will-psychisch-kranke-wie-straftaeter-behandeln-1.3944987

  5. In Brüssel wurden und werden nie „Fehler“ einfach so produziert – in Brüssel wurde immer schon mit Kalkül gegen die Menschen entschieden. Lobbyismus ist eine Seite, die andere ist die perfide Konstruktion der Ausbeutung, Knechtung und Entrechtung des Privaten – der Bürger und somit auch der kleinen Gewerbetreibenden. Man will die Kommunikation unter Menschen kanalisieren, kontrollieren und verbieten – das ist nun gelungen. Und, Deutsche Regierung hat selbst seit Jahren dazu beigetragen nationales Recht einer Blase von Kriminellen zu übergeben. Wenn man als permanent von Rechtsverletzungen einer Merkel redet, dann sollte man in erster Linie solche Kranken wie Juncker, oder den senilen Nestbeschmutzer Oettinger, die vielen „Hochkommissare“ und somit das gesamte EU-Parlament als Krankenhaus bezeichnen.

  6. In Brüssel wurden und werden nie „Fehler“ einfach so produziert – in Brüssel wurde immer schon mit Kalkül gegen die Menschen entschieden. Lobbyismus ist eine Seite, die andere ist die perfide Konstruktion der Ausbeutung, Knechtung und Entrechtung des Privaten – der Bürger und somit auch der kleinen Gewerbetreibenden. Man will die Kommunikation unter Menschen kanalisieren, kontrollieren und verbieten – das ist nun gelungen. Und, Deutsche Regierung hat selbst seit Jahren dazu beigetragen nationales Recht einer Blase von Kriminellen zu übergeben. Wenn man als permanent von Rechtsverletzungen einer Merkel redet, dann sollte man in erster Linie solche Kranken wie Juncker, oder den senilen Nestbeschmutzer Oettinger, die vielen „Hochkommissare“ und somit das gesamte EU-Parlament als Krankenhaus bezeichnen.

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