Aiman Mazyek - Foto (c) Metropolico
Aiman Mazyek – Foto (c) Metropolico

Das Thema Moscheesteuer gehört nach Überzeugung des Zentralrates der Muslime auf die Tagesordnung der nächsten Sitzung der Islamkonferenz. „Dort sollte es sachkundig und vernünftig diskutiert werden“, sagte der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek der Düsseldorfer „Rheinischen Post“ (Freitag).

Die derzeit zumeist unterfinanzierten Moscheegemeinden sollten in die Lage versetzt werden, vernünftige, hier ausgebildete und deutschsprachige Imame zu beschäftigen. Dafür wäre jedoch auch eine durch Spenden finanzierte Moscheestiftung denkbar, erklärte Mazyek. Hierfür könne der Staat Anreize setzen und organisatorische Unterstützung leisten.

Warnhinweis:

Für Mazyek gibt es laut eigenem Bekunden nur einen Islam, also eben auch jenen, der „Ungläubige“ tötet, Ehebrecherinnen steinigen lässt und Kinderehen inklusive Geschlechtsverkehr zwischen erwachsenen Männern und minderjährigen Mädchen ausdrücklich erlaubt. Früheren Aussagen nach, sei auch die Scharia mit dem Grundgesetz kompatibel.

1 KOMMENTAR

  1. Mazyek, da fragt sich doch wieviele Moslems sie überhaupt vertreten. Viel zu wenige, die paar die sie vertreten sind nicht relevant. Dann gibt es noch ein Hindernis, die Obersten der Köterrasse müssen das für gut befinden. Was sie ja nicht tun, und nun?

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