Meuthen: Österreich zeigt, wie es geht – Nein zum Migrationspakt

Prof. Dr. Jörg Meuthen zum Ausstieg Österreichs aus dem globalen Migrationspakt:

Foto: metropolico

,,Während sich die deutsche Bundesregierung in entscheidender Zeit lieber mit sich und ihrer eigenen Unfähigkeit beschäftigt, werden in Österreich zum Wohle des Volkes Fakten geschaffen: Österreich wird dem globalen Migrationspakt der UNO nicht beitreten und damit seine Souveränität und Entscheidungshoheit in Fragen der Migration wahren. Wer künftig nach Österreich kommt, bestimmen die Österreicher selbst.

Damit nimmt Österreich neben Ungarn und den USA eine selbstbewusste Vorreiterrolle in der Gegnerschaft zu diesem versteckten Umsiedlungsprogramm für Wirtschafts- und Armutsflüchtlinge ein. Insbesondere Vizekanzler Heinz-Christian Strache und seine FPÖ haben diese Positionierung forciert und damit ein wichtiges Signal für nationale Souveränität in Fragen der Migration gesetzt. Ich gehe davon aus, dass weitere vernunftbegabte Regierungen diesem Beispiel noch folgen werden.

Die deutsche Bundesregierung darf diesem Migrationspakt nicht zustimmen. Die Beschleunigung und Vervielfachung der Zuwanderung muss verhindert werden, um irreversible Schäden vom Volk abzuwenden.”

Ein Kommentar

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    Angela Merkel hat zu einem Afrika-Gipfel in Berlin eingeladen. Es geht um wirtschaftliche Investitionen deutscher Unternehmen in Afrika. Themen wie Bevölkerungsentwicklung, Armut und Migration bleiben außen vor.

    Mit der Bevölkerungsentwicklung ist eine Zunahme der Menschen in Armut vorprogrammiert. Manche Experten gehen sogar davon aus, dass es bereits deutlich vor 2050 zu einer großen Armutskatastrophe in Afrika kommen könnte
    https://tagebuch-ht.weebly.com/n

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