Militante Rohingya sollen Massaker an Hindus und Buddhisten verübt haben

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Wie die NZZ berichtet, hat die militante Rohingya-Gruppe Arsa im Westen Burmas nicht nur die Sicherheitskräfte ins Visier genommen, sondern macht gezielt Jagd auf Hindus und Buddhisten. Dabei stützt sich das Blatt auf Berichte von Amnesty International.

So seien in einem Dorf nahe Maungdaw von mit Spaten und Schwertern bewaffneten Männer eine Hindu-Gemeinschaft umzingelt und mehr als 50 Personen regelrecht hingerichtet worden, unter den Opfern auch viele Kinder. Am selben Tag soll die Gruppe in einem weiteren Dorf ein Massaker verübt haben. Dabei seien rund 46 Frauen, Männer und Kinder hingerichtet worden. Einige der Überlebenden habe man entführt und gezwungen, zum Islam zu konvertieren.

In westlichen Medien wurden die Rohingya häufig einseitig als Opfer von Verfolgung dargestellt.

4 Kommentare

  1. Nun ja. seit 15 Jahren erkläre ich den Menschen das es so nicht stimmt.
    Zudem kenne ich eine Familie in Bangkok die ein Kindermädchen aus dem betreffenden Gebiet in Burma haben.
    Sie kommt aus den Kachin Gebiet.
    Die ist illegal in Bkk, arbeitet und lebt bei dieser Familie, ist mit den Jahren zu einem Familienmitglied geworden.

    Und sie erzählte mir, beziehungsweise meiner Frau einmal, wie es sich mit den Rohingyas verhält, wie sich das Zusammenleben mit denen als Nachbarn so gestaltet.
    Und dass klingt schon sehr viel anders wie das ewige Mantra von den unschuldig verfolgten.

    Rohingyas machen es nämlich wie allgemein die Muslime, sobald ihnen jemand zuhört erzählen sie viele Geschichten, die meisten davon werden nie verifiziert.
    Aber diese Geschichten bringen ihnen eben viele Vorteile.
    Auch die Rohingyas betrachten die Buddhisten als minderwertige Ungläubige.
    Die Menschen in Kachin weissen das diese Muslime erst durch die Britten massenhaft in ihre Land gelassen wurden.
    Es gab immer ein paar Muslime, aber eben nur vereinzelte.
    Sie machten vor 100 Jahren auch keine Probleme, es waren kleine Minderheiten in den Dörfern und unterlagen ganz selbstverständlich den Regeln der Burmesen.

    Was uns diese Frau erzählte ist der pure „Rassismuss“ die Unterdrückung durch Muslime wie wir sie überall auf der Welt sehen können. Ist deren Population gross genug, beginnt das Problem, denn dann wollen sie sich nicht mehr in eine Gesellschaft integrieren, sondern fordern aggressiv Sonderrechte ein, beanspruchen sie dies und das.

    Wenn Rohingyas glauben sie seien gerade in der besseren Position, auch wenns nur in einem abgelegenen Dorf ist, werden sie sofort übergriffig. Dann stören sie sich an den Buddhisten, deren Sitten, wollen deren Frauen haben, rauben sie aus, bedrohen sie, vergewaltigen.
    Buddhisten sind dem Mental meist unterlegen. Ihre Religion machte aus ihnen nicht zwangsläufig Kämpfer für den Glauben.
    Muslimen ist das Kämpfen viel geläufiger, ja es wird im Koran geradezu als eine Tugend dargestellt..
    Kommt die Burmesische Armee, die zugegebenermassen auch nicht gerade feinfühlig vorgeht, dann sind sie alle unschuldige Opfer. Aber diese Armee wird durchaus respektiert.
    Die Burmesische Armee verfährt darum sehr hart, weil sie vor allem in den letzten 70 Jahren oft erlebten, was Muslime im Land bedeuten.

    Die Junta samt deren Armee ist unbeliebt, allerdings unterstützen alle deren Vorgehen gegen die Rohingyas.
    Sie sind einer der gemeinsamen Feinde, auch dann wenn sogar seit langem einzelne Muslime bei den Kachin, Shan und anderen Volksgruppen leben.
    Buddhisten sind kaum je aggressiv aufgefallen, aber sie haben eine, zwar wenig bekannte, aber doch Gewalttradition.

    Die Buddhisten Burmas haben über die Jahrhunderte mit angesehen wie es einem neben Muslimischen Staaten ergeht.
    Sie verfolgen den Siegeszug des Islams seit 1000 Jahren. Bei den Burmesen gibt es darum heute auch Mönche die Wehrhaftigkeit Predigen. zum Widerstand aufrufen. ja die Rohingyas vertreiben wollen.
    Rundum wurden Christen und Buddhisten oft verfolgt. Wo Muslime sich festsetzten, wurden die Einheimischen meist nach langer Eroberungs und Unterdrückungsphase, unter den Islam gezwungen.
    Burmesen haben eine ganz starke gesellschaftliche Verbindung durch den Buddhismus und den wollen sie behalten auch wenn es ansonsten viele Volksgruppen gibt und sie ausgiebig untereinander streiten.

    Die Burmesen wollen keinesfalls das Schicksal anderer Länder teilen, sie wollen Buddhisten bleiben, ihre Kultur bewahren.

    ————————————————————————-

    Alle Welt meint das Aung-San-Su-Kyi doch nun etwas für die Rohingyas machen müsse.

    Nein muss sie nicht.
    Sie weiss darüber vieles was der Westen gar nicht zur Kenntnis nehmen will und sie möchte ihr Volk nicht verraten, indem sie einen Aggressor unterstützt und dessen schleichende Landnahme legalisiert.

  2. Nun ja. seit 15 Jahren erkläre ich den Menschen das es so nicht stimmt.
    Zudem kenne ich eine Familie in Bangkok die ein Kindermädchen aus dem betreffenden Gebiet in Burma haben.
    Sie kommt aus den Kachin Gebiet.
    Die ist illegal in Bkk, arbeitet und lebt bei dieser Familie, ist mit den Jahren zu einem Familienmitglied geworden.

    Und sie erzählte mir, beziehungsweise meiner Frau einmal, wie es sich mit den Rohingyas verhält, wie sich das Zusammenleben mit denen als Nachbarn so gestaltet.
    Und dass klingt schon sehr viel anders wie das ewige Mantra von den unschuldig verfolgten.

    Rohingyas machen es nämlich wie allgemein die Muslime, sobald ihnen jemand zuhört erzählen sie viele Geschichten, die meisten davon werden nie verifiziert.
    Aber diese Geschichten bringen ihnen eben viele Vorteile.
    Auch die Rohingyas betrachten die Buddhisten als minderwertige Ungläubige.
    Die Menschen in Kachin weissen das diese Muslime erst durch die Britten massenhaft in ihre Land gelassen wurden.
    Es gab immer ein paar Muslime, aber eben nur vereinzelte.
    Sie machten vor 100 Jahren auch keine Probleme, es waren kleine Minderheiten in den Dörfern und unterlagen ganz selbstverständlich den Regeln der Burmesen.

    Was uns diese Frau erzählte ist der pure „Rassismuss“ die Unterdrückung durch Muslime wie wir sie überall auf der Welt sehen können. Ist deren Population gross genug, beginnt das Problem, denn dann wollen sie sich nicht mehr in eine Gesellschaft integrieren, sondern fordern aggressiv Sonderrechte ein, beanspruchen sie dies und das.

    Wenn Rohingyas glauben sie seien gerade in der besseren Position, auch wenns nur in einem abgelegenen Dorf ist, werden sie sofort übergriffig. Dann stören sie sich an den Buddhisten, deren Sitten, wollen deren Frauen haben, rauben sie aus, bedrohen sie, vergewaltigen.
    Buddhisten sind dem Mental meist unterlegen. Ihre Religion machte aus ihnen nicht zwangsläufig Kämpfer für den Glauben.
    Muslimen ist das Kämpfen viel geläufiger, ja es wird im Koran geradezu als eine Tugend dargestellt..
    Kommt die Burmesische Armee, die zugegebenermassen auch nicht gerade feinfühlig vorgeht, dann sind sie alle unschuldige Opfer. Aber diese Armee wird durchaus respektiert.
    Die Burmesische Armee verfährt darum sehr hart, weil sie vor allem in den letzten 70 Jahren oft erlebten, was Muslime im Land bedeuten.

    Die Junta samt deren Armee ist unbeliebt, allerdings unterstützen alle deren Vorgehen gegen die Rohingyas.
    Sie sind einer der gemeinsamen Feinde, auch dann wenn sogar seit langem einzelne Muslime bei den Kachin, Shan und anderen Volksgruppen leben.
    Buddhisten sind kaum je aggressiv aufgefallen, aber sie haben eine, zwar wenig bekannte, aber doch Gewalttradition.

    Die Buddhisten Burmas haben über die Jahrhunderte mit angesehen wie es einem neben Muslimischen Staaten ergeht.
    Sie verfolgen den Siegeszug des Islams seit 1000 Jahren. Bei den Burmesen gibt es darum heute auch Mönche die Wehrhaftigkeit Predigen. zum Widerstand aufrufen. ja die Rohingyas vertreiben wollen.
    Rundum wurden Christen und Buddhisten oft verfolgt. Wo Muslime sich festsetzten, wurden die Einheimischen meist nach langer Eroberungs und Unterdrückungsphase, unter den Islam gezwungen.
    Burmesen haben eine ganz starke gesellschaftliche Verbindung durch den Buddhismus und den wollen sie behalten auch wenn es ansonsten viele Volksgruppen gibt und sie ausgiebig untereinander streiten.

    Die Burmesen wollen keinesfalls das Schicksal anderer Länder teilen, sie wollen Buddhisten bleiben, ihre Kultur bewahren.

    ————————————————————————-

    Alle Welt meint das Aung-San-Su-Kyi doch nun etwas für die Rohingyas machen müsse.

    Nein muss sie nicht.
    Sie weiss darüber vieles was der Westen gar nicht zur Kenntnis nehmen will und sie möchte ihr Volk nicht verraten, indem sie einen Aggressor unterstützt und dessen schleichende Landnahme legalisiert.

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