Missbrauch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes

Es ist nur die Spitze des Eisbergs, was die katholische Kirche bekannt gibt und immer noch am liebsten für sich behalten würde. Tausende Geistliche haben über Jahrzehnte meist Jungen missbraucht, von Misshandlung und Schlägen im Namen des Herrn ist gar nicht erst die Rede. Auch die ehrwürdigen Dienerinnen Gottes, die Bräute Christi, haben ihren Beitrag geleistet, wie zahlreiche ehemalige Heimkinder immer wieder beteuern.

Schadenersatz wird meist unter Ausschluss der Öffentlichkeit verhandelt, die Schuldigen kamen nicht selten ungeschoren davon. Weggelobt in eine andere Gemeinde, wo sie schnell wieder neue Opfer finden konnten. Die Kirche ist nicht die einzige Institution, die „Probleme“ mit Missbrauch hat, über die Grünen, die ihre Aufarbeitung genauso schuldig geblieben sind, spricht in diesen Tagen kaum noch jemand. Internationale Hilfsorganisationen und sogar der Kinderschutzbund waren von Pädophilen unterwandert und sind es wohl heute auch noch. Einzelfälle, wie sie erst kürzlich bei Oxfam bekannt wurden, dürften wohl eher die Regel sein. Und genau diese Institutionen predigen die kunterbunte Gesellschaft, unterstützen die Islamisierung und machen sich auf den Straßen mit gewalttätigen Linksextremen gemein. Gleich gesellt sich eben gern zu Gleichem.

2 Kommentare

  1. Wahrscheinlich haben die abrahamitischen Religionen ihren Ursprung in Sumer / Babylon / Ägypten. Im Namen des Vaters, Sohnes und des Heiligen Geistes? Welche DREI sind gemeint? Im Namen des Vaters -> Osiris, des Sohnes -> Horus und des Heiligen Geistes -> ISIS? http://mumu1.bplaced.net/mist.html

  2. Wenn man den Zustand der Kirchen anschaut, ihre Heuchelei, ihre Politisierung, ihr Vorbeigehen am eigentlichen religiösen und seelsorgerischen Auftrag, dann wundern einen diese schändlichen Vorgänge überhaupt nicht mehr. Obwohl – ob hier wirklich Nachweise zu führen sind und was sich tatsächlich abgespielt haben mag, das bleibt offen. Die tägliche Hysterie dürfte eher zu einer gnadenlosen Übertreibung führen und diese wiederum zu großem Unrecht.

    Gleichwohl ist es in der Tat aber schon erstaunlich, daß Mißbräuche etwas von Politikern in Deutschland (-> Grüne, aber nicht nur) oder aber in Sportvereinen eher läßlich zu sein scheinen. Erstere betreiben weiter ihre Politik (dieses Wort ist für ihr Tun ein Euphemismus), letztere werden aus den Betrachtungen ausgeklammert – aber wieso sollte der Sportbereich völlig unbeeinflußt von Mißhandlungen und sexuellen Verirrungen sein? Und warum geht es in der Kirche immer nur um „Jungs gegen Jungs“? Ist das nicht zu kurz gedacht? Soll ein amerikanischer Bundesrichter benannt werden, dann springt irgendwo sofort eine Frau auf und berichtet völlig entgeistert über angebliche, unbeweisbare Belästigungen, die vierzig Jahre zurückliegen. Ist das bei den Männern der Kirche anders, sind die alle nur schwul?

    Und noch ein Gedanke. Wenn heute (auch) in Deutschland Kinderheiraten wieder möglich werden bzw. derartige „Kinderpaare“ ins Land kommen, wenn moslemische Männer Anleitungen zum Züchtigen ihrer Frauen bekommen, wenn „Ehrenmorde“ (furchtbares Wort) Kleinigkeiten werden, dann wundert einen die Reaktion derer, die jetzt die Kirche vorführen wollen, doch sehr: Warum dreht sich die Empörung vorzugsweise nur um Kirchenangelegenheiten, nicht aber um die „Normalitäten“ beim Islam und den Kulturen, die zur Zeit das Land besetzen?

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