Neue Bilderberg-Studie veröffentlicht: Fast 50% der Politikwissenschaftler haben noch nie davon gehört!

Grenzwissenschaftler schreibt: Anlässlich der diesjährigen Bilderberg-Konferenz vom 07. bis 10. Juni 2018 in Venedig wird es endlich Zeit, die 2015 von mir durchgeführte und nun publikationsreife Studie über den Bekanntheitsgrad dieses Konferenzformates und seiner Bewertung durch Politikwissenschaftler zu veröffentlichen.

Seit 1954 treffen sich alljährlich (heutzutage etwa 140) äußerst einflussreiche Personen mit „einer beachtlichen Multiplikatorenwirkung in ihren Heimatländern“ des meist westlichen Kulturkreises aus Wirtschaft, Militär, Politik, Geheimdiensten, Medien, Hochschulen und Adel zu dieser offiziell unpolitischen, rein informell-privaten Konferenz. Es nimmt also eine selektive Auswahl der obersten Führungsriege des Machtapparates daran teil. Die Intransparenz und Geheimhaltung dieser Treffen sorgt seit vielen Jahren innerhalb der alternativmedialen Internetgemeinde für große Skepsis und weckt Befürchtungen, hier werde von der Öffentlichkeit losgelöst Politik betrieben und womöglich richtungsweisende Entscheidungen getroffen.

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5 Kommentare

  1. Versuch einer Analyse:

    Wissenschaftler = links.
    Linke = Spitze kognitiver Dissonanz ( Dauerbewohner der Wolkenkuckucksheime )
    Klaro ?

  2. Entschuldigung, was sind das für Politikwissenschaftler und noch eines, wo haben die studiert?
    Das ist mittlerweile in aller Munde, um das zu wissen, braucht man nicht studieren. Diese Studierten sollten sich was schämen.

  3. Sie bieten Venedig, ich biete Turin! FIAT-Chrysler-Gebäude.

    Die Studie ist trotzdem erschreckend!
    Was für Blindflieger da an den Unis unterwegs sind – berufen vermutlich nach polit. Gesinnung.

  4. Bildungseinrichtungen werden vom internationalen Medienkartell kontrolliert einschl. Lehrpläne. Dieses Kartell steht auf der Pyramidenhierachie meiner Meinung nach mindestens auf der gleichen Stufe wie die Urlogen (Hochgradfreimauererei), wenn nicht noch höher und somit dirket unter dem Scheitel der Pyramide. Unter diesem Aspekt sind die 50%, auch wenn sich die Studie nur auf das Hörensagen bezog, und somit die Bedeutung (parafreimaurerische Institution) und das Wirken und Weiteres nicht einbezog, gar nicht mal so schlecht ist. Zumindest hat die Politikwissenschaft schon mal was davon gehört oder gibt es vor, auch wenn diese mehr oder weniger meiner Meinung nach von der Frankfurter Schule geprägt ist.

  5. Viele Leute fragen sich, wohin die Unsummen der EZB und Federal Reserve, die seit dem Ausbruch der Finanzkrise gedruckt wurden, verschwunden sind.
    Die Antwort könnte hier liegen:

    Die neuen Herren der Weltwirtschaft
    http://www.nachdenkseiten.de/?p=41340

    „Viele von Ihnen werden sicher wissen, wer oder was JPMorgan Chase, BlackRock, die Credit Suisse oder die UBS sind. Aber nur die Allerwenigsten werden mit Namen wie State Street, Vanguard, Capital Group, Harris Associates, Natixis, Wellington, Fidelity, Dodge&Cox oder Amundi etwas anfangen können. Dabei sind diese Unternehmen, deren Geschäft man früher wohl etwas verklärend als „Vermögensverwaltung“ umschrieben hätte, die neuen Herren der Weltwirtschaft. Es gibt kaum große Aktiengesellschaften in den westlichen Ländern, bei denen keines dieser Unternehmen größter Einzelaktionär ist. Und in der Summe beherrschen diese „institutionellen Investoren“ Wall Street, City of London und den Frankfurter Finanzdistrikt. Doch seltsamerweise sind uns nicht nur die Namen der neuen Herren unbekannt, auch ihr Treiben findet abseits der Öffentlichkeit statt, da die großen Medien einen großen Bogen um dieses Thema machen und die Politik sich ebenfalls versteckt. Kein Wunder, wirft der Siegeszug der neuen Herren doch Fragen auf, wohin unser neoliberales System uns noch führen soll. „

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