„No jab, no pay“: Australien bestraft Impfgegner mit Steuernachteilen

Symbolbild Spritze / Medikamente via pixabay
Symbolbild Spritze / Medikamente via pixabay

Seit dem 1. Juli hat Australien sein Programm gegen impfkritische Eltern verschärft, berichtet Newshub.  „Keine Impfung – kein Geld (No jab, no pay)“ wird sich nun alle zwei Wochen bemerkbar machen, wenn jeweils 28 Dollar Steuervorteile gestrichen werden.

Zuvor wurden Impfgegnern nur einmal jährlich 737 Dollar gestrichen, nun hofft Sozialminister Dan Tehan  auf einen deutlicheren Umerziehungseffekt durch die 14-tägige „Erinnerung.“

In Italien hat die Impflobby mit der neuen Regierung eine deutliche Schlappe errungen. Gesundheitsministerin Giulia Grillo von der Fünf-Sterne Bewegung befürwortet zwar Impfungen, will aber die im letzten Jahr eingeführte Verschärfung wieder zurücknehmen.

In Deutschland haben sich vor allem FDP-Politiker für eine Verschärfung bis hin zu Zwangsimpfungen ausgesprochen. „Gesundheitsminister“ Gröhe

sprach sich für Überwachung von Impfgegnern aus. Kitas sollen seither impfkritische Eltern bei den Gesundheitsämtern melden, die dann zu Kooperationsgesprächen geladen werden.

2 Kommentare

  1. wo ist mein Kommentar? Er enthält wichtige Informationen zur Impfung, die vorallem Mütter wissen sollte! Gibts ne Antwort Herr Rydt?

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