Doris von Sayn-Wittgenstein – foto: metropolico

Die Fraktion im Landtag Schleswig-Holstein hat die AfD-Politikerin bereits ausgeschlossen. Nun soll sie auch aus der Partei entfernt werden, teilte die AfD am Nachmittag mit:

„Der Bundesvorstand hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, gegen die Vorsitzende des AfD-Landesverbandes Schleswig-Holstein, Frau Doris von Sayn-Wittgenstein, ein Parteiausschlussverfahren nach § 7 (5) Bundessatzung, einzuleiten. Der Bundesvorstand hat zugleich vor dem Hintergrund mutmaßlich strafrechtlich relevanter Vorgänge nach § 7 (7) Bundessatzung beschlossen, Frau Sayn-Wittgenstein bis zur Entscheidung des zuständigen Schiedsgerichts in der Hauptsache von der Ausübung ihrer Rechte, d.h. auch von der Ausübung ihrer Parteiämter, auszuschließen.“

2 KOMMENTARE

  1. Nach meiner Erinnerung hatte Frau zu Sayn-Wittgenstein eine sehr klare und „deutsche“ Anschauung. Ein positives Zeugnis dafür, daß auch Angehörige des deutschen Adels sich zu ihrer Verantwortung bekennen, wenn auch nur wenige. Diese gegenwärtige Weichspülung in der AfD erinnert mich stark an einen gewissen Herrn „Drehhofer“. Nach außen den „Maxen“ machen und nach innen vor dem (Noch)System einknicken. Die Vertreter dieser Strömung sollten zu den Altparteien wechseln, um die AfD nicht zu verwässern und unterwandern! Sie ist der einzige Fels in der Brandung für alle Patrioten, die sich der angestrebten Ausrottung unseres Volkes durch das fehlbesetzte „Parlament“ an der Spree, entgegenstellen.

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