Nürnberg: DKP ruft auf Demo zu Hausbesetzungen auf

Nürnberg: Heute Nachmittag wurde während einer  Demonstration der DKP unter dem Motto „Miete runter, Löhne rauf“ zu Hausbesetzungen aufgerufen.

Während des Aufzuges durch die Nürnberger Innenstadt und bei der Abschlusskundgebung am Jamnitzer Park rief eine Rednerin über die Lautsprecheranlage dazu auf, zur Beschaffung von mehr Wohnraum Häuser zu besetzen. Drei Häuser in Nürnberg seien bereits besetzt.

Polizeistreifen sind nach dieser Ankündigung zu den genannten Objekten gefahren und stellten fest, dass an den leerstehenden Häusern Transparente angebracht waren, die besagten, dass diese Häuser besetzt seien. Fremde Personen wurden jedoch dort nicht angetroffen. In Absprache mit den Hauseigentümern wurden die Plakate entfernt.

Gegen die Rednerin, die zu den Hausbesetzungen aufgerufen hatte, werden strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet. Wegen der an den Häusern angebrachten Transparenten ermittelt die Kripo wegen Hausfriedensbruchs und Sachbeschädigung

4 KOMMENTARE

  1. Links grüne in die Produktion ! Wie wärs denn mal mit Arbeit ! ? Wegnahme ist das Einzige was diese faulen , dummen Parasiten können !

  2. Links grüne in die Produktion ! Wie wärs denn mal mit Arbeit ! ? Wegnahme ist das Einzige was diese faulen , dummen Parasiten können !

  3. Ich bitte um etwas mehr Verständnis für Kommunisten.

    Schon im Sozialismus (Kommunismus light) gab es keine Baumaterialien. Und wenn doch… einen Tag etwas Steine, nächste Woche Sand und nach 5 Jahren wurde etwas russischer Zement geliefert. Als sie dann endlich mit dem mauern beginnen wollten, hatte der Klassenfeind das volkseigene Werkzeug geklaut. Deshalb war es denen niemals möglich, auch nur ein einziges anständiges Haus zu bauen.

  4. Ich bitte um etwas mehr Verständnis für Kommunisten.

    Schon im Sozialismus (Kommunismus light) gab es keine Baumaterialien. Und wenn doch… einen Tag etwas Steine, nächste Woche Sand und nach 5 Jahren wurde etwas russischer Zement geliefert. Als sie dann endlich mit dem mauern beginnen wollten, hatte der Klassenfeind das volkseigene Werkzeug geklaut. Deshalb war es denen niemals möglich, auch nur ein einziges anständiges Haus zu bauen.

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