Österreich: Identitäre freigesprochen

Die Identitären Martin Sellner und Mario Müller bei einer Buchvorstellung – Foto: freie-presse.net

In Deutschland wird die Identitäre Bewegung als Verdachtsfall im neuesten Verfassungsschutzbericht erwähnt. In Österreich standen 17 Aktivisten vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft warf ihnen „Verhetzung“ und „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ vor. Davon sprach das Gericht nun alle Angeklagten frei.

Es gab lediglich zwei Verurteilungen wegen Sachbeschädigung, beziehungsweise Körperverletzung mit Nötigung. Dabei ging es unter anderem um die Stürmung einer Vorlesung an der Universität Klagenfurt durch IB-Mitglieder. In deren Verlauf soll der Rektor der Universität, Oliver Vitouch, durch einen Schlag in den Bauch verletzt worden sein, berichtet die Wochenzeitung Junge Freiheit. Laut Wochenblick wurde ein Angeklagter zu 720 Euro Geldstrafe verurteilt, ein anderer zu 240 Euro.

Die Freigesprochenen bedankten sich über Twitter bei all ihren Unterstützern.

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Defend Europe – Eine Aktion an der Grenze

2 Kommentare

  1. Freut mich aufrichtig. Habe gestern abend M. Sellners Beitrag aus Ungarn gesehn, auf der Suche nach einem neuen Bankkonto.
    Es its zu überlegen sich dorthin zu vekrümeln aus diesem Scheiss-Land.

  2. Freut mich aufrichtig. Habe gestern abend M. Sellners Beitrag aus Ungarn gesehn, auf der Suche nach einem neuen Bankkonto.
    Es its zu überlegen sich dorthin zu vekrümeln aus diesem Scheiss-Land.

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