Ohne Volk keine Volkspartei

Wolfgang van de RydtVeröffentlicht von
Dirndl – foto kzenon / 123RF Standard-Bild

Auch Claudia Roth hat es oft getragen, das beliebte Dirndl. Damit ist bald Schluss – dieser Anblick wird uns in Zukunft erspart bleiben. Hier sind noch ein paar Schnappschüsse aus der guten alten Zeit zu sehen.

Bayern trägt bald Burka und wird zum wahren Dunkeldeutschland, der wichtigste Schritt ist vollbracht. Nicht nur die SPD ist obsolet, wie das Wahlergebnis zeigt, auch die Unionsparteien nähern sich nun Jahre nach Merkels Übernahme urgrüner deutschenfeindlicher Positionen immer schneller dem Abstieg an. Ohne Volk kann es auch keine Volksparteien mehr geben, das ist das ganze Geheimnis des “Debakels.” Den Multikultisozialismus in seinem Lauf, hält weder Hans noch Gretel auf.  Daran kann auch die AfD nichts mehr ändern.  Bayern ist aus dem Rennen, in zwei Wochen sind die Hessen am Zug und auch dort wird ein großer Teil des Wahlvolks seinen Willen bekunden, kein Volk mehr sein zu müssen.

In der Türkei ist es anders herum gelaufen. Von Erdogan hat man sich neben weiterem wirtschaftlichen Aufschwung vor allem eines versprochen: Selbstbewusstsein, Bedeutung und Anerkennung in der Welt. Genau jene Triebkraft bewegt auch die Wähler der Grünen. Sie wollen als die Guten da stehen. Was die Imame in der Türkei predigen und als Paradies ausgeben, verkaufen im Westen die Kirchen, Gewerkschaften und Einheitsparteien als diesseitige Variante der Glückseligkeit. Im Ergebnis bleiben am Ende allerorten verbrannte Erde, geplünderte Kassen und statt einem zufriedenen Volk ein wütender hungriger Mob zurück.

Andere sehen das freilich nicht so düster wie ich …

2 Kommentare

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    Die Migranten fliehen vor dem, das sie selbst in sich tragen und damit zu uns importieren

    In eine Welt einzuwandern, deren Kultur und Lebensverhältnisse zutiefst abgelehnt werden, kann kaum anders also paradox bezeichnet werden. Genau das aber sehen wir derzeit, wie Rudolf Brandner im folgenden höchst eindrucksvoll aufzeigt und darlegt. Die muslimischen Migranten importieren just das, vor dem sie fliehen, weil sie in der selbsterzeugten Negativität ihrer religiösen Verhältnisse gefangen bleiben.

    – Der radikale Islam – koranbegründeter Terror und Horror
    – Merkel und der Islam: Wie Mutti zu einem neuen Vati kam, der zu bleiben droht
    – „Islamisierung ist keine Frage des Ob, sondern eine Frage des Wann“
    – Die Islamisierung der DAX-Konzerne
    – Allah ist groß, und die Kinder sind wehrlos

    https://tagebuch-ht.weebly.com/mk1.html

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