Pazderski: Zunehmende Gewalt an Schulen durch Inklusion mit der Brechstange

Schulhof - Symbolbild via pixabay
Schulhof – Symbolbild via pixabay

Der stellvertretende AfD-Bundessprecher Georg Pazderski spricht sich gegen eine undifferenzierte Gleichmacherei und für die Wiedereinrichtung homogener Schulen und Klassen aus:

„Insbesondere Schulen mit hohem Migrantenanteil entwickeln sich zunehmend zu gefährlichen Brennpunkten. Allein in Berlin stieg innerhalb von nur zwei Jahren die Zahl der gefährlichen Körperverletzungen an Schulen um gut 70 Prozent. Zehn von sechzehn Bundesländern verzeichnen einen allgemeinen Anstieg von Gewalt an Schulen.

Viele Lehrer und Schulleiter sehen die Ursache in der zunehmenden Heterogenität in den Klassen. Diese ist dem in der Theorie wohlklingenden Ideal der Inklusion geschuldet, das in der Praxis jedoch weder den guten noch den leistungsschwächeren Schülern gerecht wird. Wenn Kinder aus aller Herren Länder und mit höchst unterschiedlichen Bildungs- und Sprachniveaus aufeinandertreffen, sorgt allein diese Unterschiedlichkeit für Aggressionen, die schnell in Gewalt ausarten kann. Aber Lehrer und vor allem Schulleiter finden kaum Gehör bei den Ideologen in ihren vorgesetzten Behörden, und von den Eltern der Problemkinder ist häufig auch keine Unterstützung zu erwarten.

Es ist unbestreitbar: Die Inklusion an den Schulen ist gescheitert, noch bevor sie richtig begonnen hat. Der ideologiegetriebene Versuch, höchst unterschiedliche Schüler gleich zu behandeln, muss umgehend beendet werden. Die AfD fordert die Rückkehr zu speziellen Förderschulen für behinderte und lernschwache Kinder. Junge Migranten ohne Bleibeperspektive müssen in auf sie zugeschnittenen Schulen auf die Rückkehr in ihre Heimat vorbereitet werden. Eltern, die den regelmäßigen Schulbesuch nicht durchsetzen, müssen durch Kürzung oder Streichung von Sozialleistungen empfindlich getroffen und zur Übernahme von Verantwortung für ihre Kinder gezwungen werden.“

Defend Europe – Eine Aktion an der Grenze

6 Kommentare

  1. Die international betriebene „Völkerwanderung“ ist die gigantischste Inklusionsstrategie der Gegenwart. Ihr Ziel ist die Zerstörung der homogenen Kulturvölker Europas. Es werden gewaltige Kommunikations-, Verarmungs-, Kriminalitäts- und Verdummungsprobleme hervorgerufen, die zu ihrem Verfall führen, wobei die Verdummung langfristig das strategische Instrument ist zu verhindern, dass die Bevölkerung durchschauen kann, was geschieht und die Gesellschaft verändern zu können. Vgl.:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/06/11/der-absehbare-zerfall-der-gesellschaft-durch-die-massenzuwanderung/

  2. „Junge Migranten ohne Bleibeperspektive müssen in auf sie zugeschnittenen Schulen auf die Rückkehr in ihre Heimat vorbereitet werden.“

    Was soll mit den jungen Migranten MIT Bleibeperspektive und deren Clan-Anhang passieren (Inklusion oder weitere zugeschnittene Schulen, die sie auf die neue Heimat vorbereiten?) und wie hoch wäre der prozentuale Anteil (oder absolute Zahlen) derer gegenüber denen ohne Bleibeperspektive?

    Was für ein beliebiges Gefasel!

  3. Die international betriebene „Völkerwanderung“ ist die gigantischste Inklusionsstrategie der Gegenwart. Ihr Ziel ist die Zerstörung der homogenen Kulturvölker Europas. Es werden gewaltige Kommunikations-, Verarmungs-, Kriminalitäts- und Verdummungsprobleme hervorgerufen, die zu ihrem Verfall führen, wobei die Verdummung langfristig das strategische Instrument ist zu verhindern, dass die Bevölkerung durchschauen kann, was geschieht und die Gesellschaft verändern zu können. Vgl.:
    https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/06/11/der-absehbare-zerfall-der-gesellschaft-durch-die-massenzuwanderung/

  4. »Pazderski: Zunehmende Gewalt an Schulen durch Inklusion mit der Brechstange«

    Bei »Inklusion« denkt doch fast jeder zunächst mal an »Behinderte«. Daß in dieser Gruppe aber auch gewaltbereite (behinderte) Menschen sein können, dürfte meist ausgeblendet werden.

    Es steht außer Frage, daß behinderten Menschen jede nur denkbare Unterstützung zuteil werden soll. (Wir hatten in der nächsten Verwandtschaft einen Behinderten, und ich weiß, wovon ich berichte.) Daß dafür spezielle Einrichtungen mit speziell ausgebildetem Personal weitaus besser geeignet sind als »normale« Schulen, steht aber ebenso außer Frage. »Normalschulen« und –lehrkräfte sind schlicht überfordert und technisch oft nicht dafür ausgerüstet. Von der verschärfend wirkenden Personalknappheit mal gar nicht zu reden.

    Wenn nun aber (vornehmlich evtl. politisch »aufgestachelte«) Eltern die Unterrichtung Behinderter in »Normalklassen« verlangen und dies mit dem »Totschlagsargument« »Diskriminierung« begründen, muß die Frage nach dem tieferen Sinn und Zweck eines solchen Ansinnens gestattet sein. Es ist Tatsache, daß immer der Langsamste in einer Gruppe das Gesamttempo bestimmt. Was antworten also die zuvor genannten »Forderungseltern« auf die Vorhaltung, daß ihr »einzelnes behindertes Kind« die 29 anderen NICHT behinderten Kinder einer 30-Schüler-Klasse »diskriminiert«?

    Ich werde das Gefühl nicht los, daß auch dieses Thema als Teil der derzeit laufenden »Umvolkung« (siehe KALERGI-Plan (nach Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi), der u.a. für eine angestrebte (Ami-) NWO (Neue Welt Ordnung) die Ausrottung der Weißen Rasse (in Europa) vorsieht) bei geplanter Absenkung des durchschnittlichen IQ auf max. 90 (-zu blöd um zu denken, aber nicht blöd genug, zum malochen und konsumieren-) ganz bewußt und gezielt eingesetzt und mißbraucht wird.

  5. »Pazderski: Zunehmende Gewalt an Schulen durch Inklusion mit der Brechstange«

    Bei »Inklusion« denkt doch fast jeder zunächst mal an »Behinderte«. Daß in dieser Gruppe aber auch gewaltbereite (behinderte) Menschen sein können, dürfte meist ausgeblendet werden.

    Es steht außer Frage, daß behinderten Menschen jede nur denkbare Unterstützung zuteil werden soll. (Wir hatten in der nächsten Verwandtschaft einen Behinderten, und ich weiß, wovon ich berichte.) Daß dafür spezielle Einrichtungen mit speziell ausgebildetem Personal weitaus besser geeignet sind als »normale« Schulen, steht aber ebenso außer Frage. »Normalschulen« und –lehrkräfte sind schlicht überfordert und technisch oft nicht dafür ausgerüstet. Von der verschärfend wirkenden Personalknappheit mal gar nicht zu reden.

    Wenn nun aber (vornehmlich evtl. politisch »aufgestachelte«) Eltern die Unterrichtung Behinderter in »Normalklassen« verlangen und dies mit dem »Totschlagsargument« »Diskriminierung« begründen, muß die Frage nach dem tieferen Sinn und Zweck eines solchen Ansinnens gestattet sein. Es ist Tatsache, daß immer der Langsamste in einer Gruppe das Gesamttempo bestimmt. Was antworten also die zuvor genannten »Forderungseltern« auf die Vorhaltung, daß ihr »einzelnes behindertes Kind« die 29 anderen NICHT behinderten Kinder einer 30-Schüler-Klasse »diskriminiert«?

    Ich werde das Gefühl nicht los, daß auch dieses Thema als Teil der derzeit laufenden »Umvolkung« (siehe KALERGI-Plan (nach Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi), der u.a. für eine angestrebte (Ami-) NWO (Neue Welt Ordnung) die Ausrottung der Weißen Rasse (in Europa) vorsieht) bei geplanter Absenkung des durchschnittlichen IQ auf max. 90 (-zu blöd um zu denken, aber nicht blöd genug, zum malochen und konsumieren-) ganz bewußt und gezielt eingesetzt und mißbraucht wird.

  6. „Junge Migranten ohne Bleibeperspektive müssen in auf sie zugeschnittenen Schulen auf die Rückkehr in ihre Heimat vorbereitet werden.“

    Was soll mit den jungen Migranten MIT Bleibeperspektive und deren Clan-Anhang passieren (Inklusion oder weitere zugeschnittene Schulen, die sie auf die neue Heimat vorbereiten?) und wie hoch wäre der prozentuale Anteil (oder absolute Zahlen) derer gegenüber denen ohne Bleibeperspektive?

    Was für ein beliebiges Gefasel!

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