Ratingen: Feuer in Flüchtlingsunterkunft – Bewohner gesteht Brandstiftung

Ratingen: In der Nacht brannte es im dritten Obergeschoss der zentralen Flüchtlingsunterkunft in der Daniel-Goldbach-Straße in Tiefenbroich. Das vom Brand betroffene Zimmer sowie unmittelbar angrenzende andere Teile des Gebäudes sind aktuell nicht mehr bewohnbar. Der entstandene Gebäude- und Sachschaden beläuft sich nach ersten polizeilichen Schätzungen auf ca. 50.000,- Euro. Vier Personen wurden wegen Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Bereits bei den ersten polizeilichen Ermittlungen zur Brandursache erhärtete sich schnell ein konkreter Tatverdacht der Brandlegung gegen einen 22-jährigen Bewohner des betroffenen Raumes. Der als psychisch krank eingestufte Mann konnte wenig später vor Ort angetroffen und festgenommen werden. Dabei äußerte der Festgenommene spontan, dass er das Feuer in seinem Zimmer selber verursacht habe. Die polizeilichen Ermittlungen und Vernehmungen zum eingeleiteten Strafverfahren wegen Verdacht der schweren Brandstiftung dauern an.

6 KOMMENTARE

  1. Komisch jeder nicht deutsche Verbrecher ist psychisch krank, die Deutschen dagegen trifft bei solchen Taten die volle Härte des Gesetzes. Was soll man davon halten?

  2. Komisch jeder nicht deutsche Verbrecher ist psychisch krank, die Deutschen dagegen trifft bei solchen Taten die volle Härte des Gesetzes. Was soll man davon halten?

  3. Der running gag mit dem Schokopudding ist sicher schon abgewetzt.

    Darauf einen doppelten Freitaler!

  4. Der running gag mit dem Schokopudding ist sicher schon abgewetzt.

    Darauf einen doppelten Freitaler!

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