Glaubt man den „Medien“ hat jetzt auch der Vatikan selbst ein Problem mit Kinderschändern in der obersten Etage des Konzerns, der außer Luft in Tüten zu verkaufen, neuerdings auch dem Islam den Hof macht. Als hätte es die Borgias und sonstige Gruselgestalten in der über zweitausendjährigen Kriminalgeschichte der Katholischen Kirche nie gegeben.

Die Katholische Kirche verzeichnete im vergangenen Jahr 167.422 verlorene Schäfchen, heißt es auf Kirchenaustritt.de. Es werden wohl noch weitere folgen. Der Laden ist hoffnungslos verlottert. Was erwartet man auch von einem „Staat“, der als Preis für die Souveränität einen Pakt mit dem Teufel geschlossen hat, der heute noch Gültigkeit besitzt?

1 KOMMENTAR

  1. Ob es Gott gibt oder nicht das muß jeder für sich entscheiden. Aber daß die Schäfchen immer noch brav ihre Steuer bezahlen, daß diese Dreckschweine ohne Not Kinder mißbrauchen können, daß werde ich in tausend Jahren nicht verstehen.
    Ich bin sicher, wenn Jesus heute leben würde, er würde diesen pädophilen Sumpf auf seine Weise austrocknen.

Comments are closed.