Ravensburg: 38-jährige Frau geht mit Schwarzafrikaner trinken, dann will er sie vergewaltigen

Ravensburg: Wegen versuchter Vergewaltigung ermitteln Kriminalbeamte gegen einen bislang unbekannten Täter, der am Sonntag gegen 03.45 Uhr in der Gartenstraße zwischen den Gebäuden Nr. 16 und 18 versuchte, eine 38-jährige Frau zu vergewaltigen.

Zuvor hatte das Opfer mit dem späteren Täter den Abend in unterschiedlichen Gaststätten in Ravensburg verbracht. Kurz vor 03.45 Uhr verabschiedeten sie sich und wollten getrennt nach Hause gehen. Entgegen der Ankündigung mit einem Taxi nach Hause zu fahren, stellte der Mann der Frau nach und überwältigte sie. Vermutlich aufgrund deren Gegenwehr und Hilferufe ließ der Unbekannte von seinem Opfer ab und flüchtete in Richtung Innenstadt.

Der Unbekannte soll:

  • schwarzafrikanischer Abstammung,
  • etwa 180 Zentimeter groß sein,
  • er hat etwa 15 Zentimeter lange, zu zwei Zöpfen gebundenen Rastalocken (Dreadlocks),
  • drei Punkte oder Sterne an der linken Halsseite tätowiert und
  • war zur Tatzeit mit einem dunklen Kapuzenpullover, weißen Turnschuhen sowie einer Cargohose bekleidet.

Zeugen, die Hinweise zu dem unbekannten Täter geben können, werden dringend gebeten, die Kriminalpolizei Ravensburg, Tel. 0751/803-0, anzurufen.

3 Kommentare

  1. Mit Verlaub: Wie doof (oder naïv) kann man als Frau sein?

    Nicht alle Männer auf diesem Planeten sind verweichlicht wie die Deutschen!

    Mit einem Mann allein als Frau ausgehen wird in etlichen Kulturen als Einladung zu Sex verstanden werden.

    Tja, lernen durch Schmerz.
    Schade!

  2. Die Dummheit einiger, in diesem Land ist einfach nicht mehr nachvollziehbar. Und wenn sie so richtig auf die Fresse kriegen wird sich noch bedankt.

  3. Auch hier gilt die alte Weisheit: Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um.
    Es wird wohl immer minderbemittelte Frauen geben, die keinerlei Zugang zum Erkennen der sie umgebenden Gefahren haben.
    Hier eroffnet sich ein breites Feld für die Helferindustrie und ihre Bildungsträger, die diese Klientel mit Rollenspielen, Arbeitsblättern, Tafelbildern und Arbeitsgruppen auf die Wirklichkeit vorbereiten können.

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