„Rechtsradikale wie in den 30ern“: AfD verlässt Plenum nach Hassrede von Kahrs

Johannes Kahrs von der SPD hat heute drei Minuten seiner Redezeit im Bundestag zur Debatte über den Bundeshaushalt dafür geopfert, die AfD wüst zu beschimpfen. Er nennt sie Rechtsradikale, bezeichnet sie als hässlich und rät ihnen, in den Spiegel zu schauen, denn dann würden sie sehen, was „diese Republik in den 20ern und 30ern ins Elend geführt hat“.

„Rechtsradikale in diesem Parlament sind nicht nur ein Problem. Rechtsradikale in diesem Parlament sind unappetitlich. Und, wenn man sich das anguckt, dann haben sie außer dummen Sprüchen keine Inhalte, keine Lösungen. Das ist peinlich, das ist nicht bürgerlich. Man muss sich diese Traurigen da nur angucken und dann weiß man: Von denen sind keine Lösungen zu erwarten, sondern nur Spaltung, Hetze und alles das, was bei denen dazu gehört. Hass macht hässlich! Schauen Sie in den Spiegel.“ Mindestens zwei Minuten wettert er wüst weiter gegen die Partei. Den Abgeordneten der AfD war das dann offenbar genug, denn die Fraktion verlässt geschlossen die Debatte im Bundestag.

5 Kommentare

  1. Dieser Herr Kahrs hat Torschlusspanik. Er möchte sich mit dieser Hassrede gegen die AfD bei seiner Partei profilieren und hofft bei den nächsten Wahlen dafür wieder von der SPD aufgestellt zu werden.

  2. So sind sie, die Altparteien.
    Sie lügen, sie hetzen, sie spalten.
    Sie sind Verfassungsfeinde, sie begehen Völkermord an den Deutschen.
    Sie schleusen Millionen von Mördern, Vergewaltigern, Totschlägern, Lügnern, Dieben und lebenslange Sozialhilfe-Forderer ins Land.

    An den Händen der Altparteien klebt das Blut der deutschen Opfer dieser eingeschleusten Illegalen.

    Die Altparteien gehören verboten, ihre Anführer lebenslang hinter Gitter gesperrt.
    Es sind keine Demokraten, sie treten das Recht mit Füßen, sie sind Schwerstkriminelle.

    Wie gut, daß es die AfD gibt.
    Sie muß mehr als 50% bei den Wahlen bekommen, dann wird sie den links-grünen Saustall aufräumen und ausmisten.

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