Rekordbeitrag? UNO-Flüchtlingshilfe stellte 2017 nur 24 Millionen Euro bereit

2017 wurden 21 Milliarden vom Bund für „Flüchtlinge“ ausgegeben. Mit dieser Meldung machte die Presse Pseudo-Stimmung gegen die Asylpolitik von Merkel. Dabei spiegeln die Zahlen keineswegs die Gesamtkosten wider, für die der Steuerzahler in Deutschland aufzukommen hat, diese dürften bei den offiziellen Zahlen der Zuwanderung eher das Zehnfache betragen. (1)

Foto aleksandrlutcenko / 123RF Lizenzfreie Bilder
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Nun vermeldet die UNO Flüchtlingshilfe einen „Rekordbeitrag“ in gerade einmal zweistelliger Millionenhöhe, siehe nachfolgende Pressemitteilung. 

Im letzten Jahr erzielte die UNO-Flüchtlingshilfe das beste Ergebnis seit Gründung der Organisation vor 38 Jahren: Insgesamt 24 Millionen Euro konnten für weltweite Flüchtlingsprojekte und zusätzliche Maßnahmen zur Verfügung gestellt werden, die auf die Notlage von Flüchtlingen aufmerksam machen. Der größte Betrag, 21 Millionen Euro, ging dabei an die lebensrettende Arbeit des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR). Die UNO-Flüchtlingshilfe ist der deutsche Partner des UNHCR. Auch in Deutschland war die UNO-Flüchtlingshilfe 2017 aktiv und unterstützte mit insgesamt 1,4 Millionen Euro 70 Flüchtlingsprojekte deutscher Träger.

Neben der Vorstellung der letztjährigen Projektförderung und Bilanz wurde bei der Mitgliederversammlung auch der Vorstand der UNO-Flüchtlingshilfe neu gewählt. Als Vorsitzender wurde Bernd Schlegel im Amt bestätigt, ebenso der bisherige stellvertretende Vorsitzende, Bernhard von Grünberg. Die Geschäftsführerin von Pro Familia NRW, Rita Kühn, kam als weitere stellvertretende Vorsitzende in den Vorstand der UNO-Flüchtlingshilfe.

Der Vorsitzende dankte Jörn-Erik Gutheil, der nicht wieder kandidierte, für seine jahrelange Mitarbeit als stellvertretender Vorsitzender des Vereins. So würdigte Bernd Schlegel dessen Einsatz für Flüchtlinge in der UNO-Flüchtlingshilfe: „Jörn-Erik Gutheil hat durch sein Engagement vielen Geflüchteten unmittelbare Hilfe zukommen lassen. Durch seine Initiativen hat der Verein die Arbeit des UNHCR noch intensiver unterstützen können und auch die Projektförderung der UNO-Flüchtlingshilfe für Initiativen in Deutschland auf eine solide Basis gestellt.“

Als Gastredner unterstrich Dominik Bartsch, der UNHCR-Vertreter in Deutschland, das enge Verhältnis und die konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem UNHCR und der UNO-Flüchtlingshilfe, die „weit über das Geld hinausgeht“. Gemeinsames und wichtigstes Ziel beider Organisationen sei es, Flüchtlingen auf der ganzen Welt zu helfen.

2 KOMMENTARE

  1. Wenn die so großzügig sind dann braucht sich hier kiener undern, daß wir von der schwarzen Pest überrollt werden. Die denken, sie holen sich das mit Gewalt was die UN nicht freiiwllig gibt. Das Resultat dieser desaströsen Flüchtlingspolitik der Elite kann man jeden Tag in unseren Städten bewundern

  2. Wenn die so großzügig sind dann braucht sich hier kiener undern, daß wir von der schwarzen Pest überrollt werden. Die denken, sie holen sich das mit Gewalt was die UN nicht freiiwllig gibt. Das Resultat dieser desaströsen Flüchtlingspolitik der Elite kann man jeden Tag in unseren Städten bewundern

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