#Rostock: Wahrheiten die nicht ausgesprochen werden dürfen „…dann ist das nicht mein Land“

Im September 2015 sorgte eine Aussage der Bundeskanzlerin A. Merkel bei einer Pressekonferenz bei dem aufmerksamen (besorgten) Zuhörer für viel Verwirrung.

Foto: Jens Scheyko via freie-presse.net
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Im Kontext zur ihrer Linie in der Flüchtlingspolitik sagte Frau Merkel „Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn wir jetzt anfangen, uns noch entschuldigen zu müssen dafür, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land.“

Nicht ihr Land, Frau Merkel?

Die mittlerweile zur Tradition gewordene Montags-Demonstration der AfD (Alternative für Deutschland, Kreisverband Rostock) einmal im Monat hatte gestern die ehemalige Kinderärztin Dr. Roswita Katscher als Gastrednerin geladen.

Foto: Jens Scheyko via freie-presse.net
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Nach einer Schweigeminute auf dem Marktplatz im Stadtteil Lütten-Klein, zum Gedenken an die meist weiblichen Opfer, die in jüngster Vergangenheit geschlagen, vergewaltigt und getötet wurden, folgte eine sehr packende Rede durch Frau Katscher. Die ehemalige Kinderärztin, die ohne politische Vergangenheit zum ersten Mal eine Bühne betrat, machte gleich zu Anfang ihrer Rede klar, dass ihre Motivation in diesem Rahmen zu reden, die Liebe zu ihrem Heimatland Deutschland ist. Die Sorge, dass die Errungenschaften, die unter teilweise schwersten Bedingungen mühevoll nach dem 2. Weltkrieg aufgebaut wurden, jetzt in kürzester Zeit der Willkür unserer Regierung unwiderruflich zerstört werden. Frau Katscher betont energisch, dass Sie aufgrund ihrer Bedenken bezüglich des Asylmissbrauchs usw. als Rassistin bezeichnet werden könnte.

Schon bezeichnend, wenn man in diesem vermeintlich freiheitlich, demokratischen Land immer seine Meinung mit einer Erklärung und halbwegs entschuldigenden Worten beginnen muss.

Neben halbvermummten Schreihälsen, die Parolen wie „Ihr habt den Krieg verloren, ihr habt den Krieg verloren“, “Nazis raus“ und andere geistlose Sprechblasen, gepaart mit Stinkefingern zeigend usw., gesellen sich wiederholt Landtagsabgeordnete der SPD. Mit einem süffisanten und selbstgefälligen Auftreten durch die Herrn Ralf Mucha und Rainer Albrecht (SPD Landtagsabgeordnete M-V) die am Rande der Veranstaltung den Pressevertretern und „interessierten Bürgern“ ihre abgedroschenen Durchhalteparolen runterleiern, bekommen die Unterstützer und Mitläufer der Antifa und anderer gleichgesinnten Organisationen und Gruppierungen parteipolitische Unterstützung.

Diese und andre scheinbar wichtigen Politgrößen lassen keine Möglichkeit aus, Werbung für ihre Partei und damit für sich selbst zu machen. Selbst bei einer im letzten Monat stattgefundenen Jugendweiheveranstaltung in der Hansestadt, hat es sich der SPD Landtagsabgeordnete, Ralf Mucha, nicht nehmen lassen, nach einer runtergestammelten ohne sinnhaftigen Inhalt versehenen Ansprache, an die nun in den Bund der Erwachsenen aufgenommenen Jugendlichen, SPD-Parteikärtchen zu verteilen. So wird wohl gleich auf die diktatorische anmutende Political Correctness hingewiesen.

Frau Katscher hat es mit ihrer Rede auf den Punkt gebracht und viel ausgesprochen, was in unserer Medienlandschaft bereits weggelassen oder genau gegenteilig dargestellt wird. Sie spricht unverblümt die Nachkriegszeit an. Das Elend der 14 Millionen deutscher Vertriebener, die zum Kriegsende hungrig, verlaust und frierend von Tieffliegern bombardiert durch das Land zogen um eine neue Heimat zu suchen mit meist wenig oder gar keiner Hilfe. Sie sagt auch deutlich, dass die Zeit in Vergessenheit geriet in welcher hunderttausende im Winter 1946 verhungerten.

Für Flüchtlinge, welche die tollen Autos, schönen Häuser und vollen Geschäfte sehen, ist es selbstverständlich Forderungen zu stellen.

Auch das Zitat des deutsch-französischen Journalisten, Peter Scholl-Latour (gest. 16.August 2014) welches Frau Katscher zitierte, hätte treffender nicht sein können.

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern der wird selbst zu Kalkutta!“

Foto: Jens Scheyko via freie-presse.net
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Es zählt nicht mehr, was für unser Land und dessen Bürger richtig ist. Es zählt nicht mehr der Eid, den die Kanzlerin zum Wohle des deutschen Volkes geschworen hat und dem auch alle anderen politisch Verantwortlichen unterworfen sind. Es zählen nur noch Machtgier, Kriegstreiberei und die Unterwürfigkeit gegenüber Wirtschaftsinteressen.

Migration als Waffe zur Zerstörung Europas und vor allem Deutschlands ist keine Fiktion, sondern findet aktuell mit Unterstützung unserer Bundesregierung statt.

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