In mehreren Bundesländern ist die Kita bereits kostenlos. Auch in Zwickau zahlen Eltern keine Kita-Beiträge, im April wird Chemnitz folgen. Viele sächsische Städte und Gemeinden können sich diesen finanziellen Kraftakt aus eigener Tasche aber nicht leisten.

Der sozialpolitische Sprecher André Wendt erläutert die Forderungen:

„Die AfD ist eine soziale Familienpartei und deshalb lehnen wir Elternbeiträge für Kitas grundsätzlich ab. Familien müssen finanziell entlastet werden, damit sich wieder mehr junge Paare für eigene Kinder entscheiden.

Umso unverständlicher ist es, warum die CDU-geführte Staatsregierung weiter an Elternbeiträgen festhält. Mehrere Bundesländer haben sich von dieser unsozialen Politik bereits verabschiedet und finanzieren die Mehrkosten. Den sächsischen Kommunen nur die Wahlfreiheit zu lassen, ist zynisch. Viele sind chronisch klamm und können die Mehrausgaben nicht allein stemmen.

Aber auch die häusliche Betreuung muss gestärkt werden, indem Eltern, die keinen Kita-Platz benötigen, einen finanziellen Ausgleich erhalten, wenn sie ihre unter 3-jährigen Kinder zu Hause betreuen.“

6 KOMMENTARE

  1. Besser wäre es Familien so zu stellen, daß die Frau sich um den Nachwuchs kümmern kann. Was so in den BRD-Kitas abgeht weiß man ja zur Genüge.

    • Stimmt genau. Und das geht mit weniger Sozialismus- nicht mit mehr.
      Leider muss die AFD insbesondere im Osten mit solchem sozialistischen Müll punkten, damit sie in den kommenden Wahlen Nummer Eins wird….

      • Ja aber die AfD wird es auch nicht richten. Wir haben leider keine Zeit mehr darauf zu warten ob oder wann die AfD so gut bei den Wahlen abschneidet, daß sie was verändern kann. Denn in 2 Generationen brauchen wir keine AfD mehr, auch keine anderen Parteien, denn dann regiert uns die Scharia.

  2. Ein Trauerspiel im angeblich so reichen Land, in dem wir gut und gerne leben. Das geht jetzt schon jahrelang so. Für *andere Dinge* hat man Geld!

  3. Jetzt fängt die AfD auch schon mit der Freibier-für-alle-Wählerbestechung an. Wieder ein Stück näher an die etablierten Sozi-Parteien gerückt. Schade!

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