Satan ist schuld – zum Teufel mit dem Missbrauchs-Papst

Satan hat die Priester zum Missbrauch von Kindern verführt, meint Papst Franziskus. Gläubige sollten den ganzen Oktober hindurch Gebete an die Heilige Jungfrau und den Erzengel Michael richten, um die Katholische Kirche zu schützen, schreibt der Daily Mail.

Ist schon der Terminus „sexueller Missbrauch“ eine Verharmlosung an sich, setzt das Oberhaupt der „Heiligen Katholischen Kirche“ gleich noch einen drauf. Nicht der Teufel ist verantwortlich, sondern im Umkehrschluss auch noch die vielen Mitglieder, die einfach in der Vergangenheit nicht genug gebetet haben, sonst wäre den bedauernswerten Priestern ihr schreckliches Schicksal erspart geblieben.

Opfer von Kinderschänderpriestern und Prügelnonnen gebrauchen nicht selten in ihren oft schwer verdaulichen Schilderungen Begriffe wie „Teufel in Menschengestalt“, „Monster“ oder „Dämon“, um das Wirken ihrer Peiniger zu beschreiben. Vielleicht hätten auch sie sich als Schutzbefohlene einfach mehr um das Seelenheil der Täter kümmern und beten sollen.

Ob Satan nun existent ist oder nicht, mag im 21. Jahrhundert eine strittige Frage sein, sie dient dem selbst ernannten Franziskus jedoch nur zur Ablenkung, verhöhnt die Opfer des massenhaften „Missbrauchs“ und vergewaltigt sie noch ein weiteres Mal. Gegner der Katholischen Kirche sahen den Vatikan schon immer als die Hure Babylons mit dem Teufel als obersten Dienstherrn an. Wenn er schon so an Satan glaubt, ist es nur recht und billig, den Papst mitsamt seiner Gefolgschaft zur Hölle zu wünschen!

 

 

2 KOMMENTARE

  1. Warum sollen die Gläubigen für die beten ? Wenn die mehr für sich selbst beten würden, hätten die Ihre Dreckpfoten beschäftigt und würden sie von den Kindern lassen

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