Schüsse in Kopenhagen: „Wahrscheinlich kein Terror“

Kopenhagen: Am Freitagnachmittag wurde ein „Mann“von Polizisten niedergeschossen.

Er soll die Polizisten im Rahmen einer „gewöhnlichen“ Kontrolle mit einer Schusswaffe bedroht haben, worauf diese das Feuer eröffneten. Die Polizei geht davon aus, dass es sich vermutlich nicht um einen Vorfall mit terroristischem Bezug handelt. Das berichtet der Nordschleswiger.

Zu der Identität des „Mannes“, der durch die Polizisten am Bein verletzt wurde, liegen keine weiteren Angaben vor. Vor welchem Hintergrund man sich Gedanken über mögliche „terroristische“ Bezüge macht, bleibt also wieder einmal im Dunkeln.

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