Schweden machen GOTT final zum Pfingstochsen

Schweden machen GOTT final zum PfingstochsenSmørrebrød, röm pöm pöm pöm: Es ist vollbracht, die einen machen sich vollends zum Klops, die anderen bevorzugen es, sich öffentlich zu veritablen Pfingstochsen aufzublasen. Der Genderwahn in Schweden treibt seine neuen Blüten gen Süden vor sich her, auf dass es auch in unseren Kirchen noch ein wenig bunter hergehe. Allein die Tatsache, dass die Protestanten in Schweden just zu Pfingsten den alleinigen Gott versächlichen, also mal ordentlich durchgendern, lässt allerhand ulkige Fragen aufkommen. Sogar für Leute, die mit „dem Gott“ aus der Tora, dem Alten Testament oder dem Koran nichts am Hut haben.

Die schwerwiegendste Vermutung besteht seither darin, dass sich der „Heilige Geist“ diesjährig nicht zu Pfingsten über Schweden ergoss, sondern sich gänzlich aus dem Landstrich verabschiedete. Dafür spricht zumindest diese Ankündigung, aus dem vergangenen Jahr: Schwedische Protestanten machen Gott zum „Es“[DIE•FÄLLT]. Alles Bemühungen übrigens, die vor mehreren hundert Jahren noch auf dem Scheiterhaufen ihr Ende gefunden hätten. Bei unseren muslimischen Glaubensbrüdern (-schwestern) und aktuellen Kulturbereicherern, wenn man sie denn ließe, wäre das tödliche Ende solchen Gebarens gewiss. In allerhand Ländern ist das auch heute geübte Lebenspraxis. Sicher, mit dem Islam kann man auch Probleme lösen.

Aus diesen schwedischen Neuerungen ergibt sich eindeutig, dass zumindest die Protestanten in Schweden den Gott nicht (mehr) so sonderlich ernst nehmen. Dass sie IHN mehr als Spielezug betrachten, welches man je nach spielerischem Bedarf, von einer Ecke in die nächste verfrachten kann. Vielleicht lässt sich der Glaube damit tatsächlich etwas unemotionaler abhandeln, soweit ein ernsthaft gläubiger Mensch diesen novellierten Hokuspokus nicht als Kasperletheater begreift. Man muss noch nicht einmal sonderlich gläubig sein, um festzustellen, dass hier gerade ein Prinzip gekippt wird.

Darüber hinaus ist anerkannt, dass sowieso kein literarisches Werk auf diesem Planeten mehr ge- und verfälscht wurde als die Bibel. Zu jeder Zeit haben machtbesessenen Menschen ihre schmutzigen Fingerabdrücke in den unzähligen Bibelfassungen hinterlassen. Es gibt keine Fälschung in Sachen Glauben, die nicht vom Menschen ausginge. Deshalb ist die von der protestantischen Kirche Schwedens ausgehende Neuinterpretation und Genderisierung Gottes nichts weiter als die nächste Manipulation der längst unheilig gewordenen Werke. Gleichzeitig darf man in Zweifel ziehen, dass die so genannten „Gotteshäuser“ heute wirklich noch der Hort von Gottes Wort sind. Meistens sind es nur noch Krämerläden und Wechselstuben, denen es einmal mehr an einer grundlegenden Tempelreinigung gebricht.

Du sollst Dir kein Bildnis von mir machen

Schweden machen GOTT final zum PfingstochsenIn der Bibel gibt es keine Stelle, in der es einen Hinweis darauf gibt, dass man Gott „entgendern“ solle. Und wer weiß, vielleicht war Jesus ja sogar schwul. Auch dazu ist irrwitzigerweise nichts überliefert. Ebenso wenig wissen wir etwas darüber, ob nicht Mutter Maria eine verkappte „Conchita Wurst“ war. Um allerdings die schwedisch-liberale Betrachtung korrekt zu Ende zu bringen, muss zwingend erwähnt werden, dass es die protestantische Kirche sträflich versäumt hat, zum Satan eine entsprechende Dienstanweisung zu erlassen. Das lässt sehr tief blicken und legt die Vermutung nahe, dass der Typ am Ende noch der Ideengeber für diesen Coup war.

Schweden machen GOTT final zum PfingstochsenInzwischen ist ein Großteil der Menschen in Schweden, insbesondere in den Ballungsgebieten, muslimisch. Da ist es eine ernsthafte Herausforderung für die protestantische Kirche, den dortigen Migranten und Neuschweden zu vermitteln, dass der gemeinsame einige Gott sowohl als auch ist. Vermutlich wird das nicht auf die erwartete Gegenliebe stoßen. Es hat also das Zeugs dazu, die Spaltung der schwedischen Gesellschaft weiter voranzutreiben. An sich genau das Gegenteil von dem, was die Schweden bislang versuchten. Die Neubürger werden bei diesem Tempo der geistigen Raserei kaum mithalten können. Hilfsweise könnte man Gott noch aus der Kirche ausschließen.

Der Gott Irrtum

Betrachtet man sich den hier angerissenen Wahnsinn etwas nüchterner, kann man schnell zu einem ganz anderen Schluss gelangen. Auch als Pfingstochse ist ER dann ein Gehörnter. Egal wie süß die Worte daherkommen, der Betrug schimmert durch. Demnach ist es nicht abwegig, dass sich sowohl die Tora, das Alte Testament und auch der Koran eben nicht mit einem gegenderten Gott befassen. Vielmehr riecht es verdammt schwefelig nach einem klumpfüssigen Luxus-Gott. Dessen Haupt, zu seiner göttlichen Zierde, noch zwei goldene Hörner vorzuweisen hat. Im Nebenerwerb kennt man den Typen auch noch vom globalen Marktplatz, wo er gerne mit Namen „Mammon“ gerufen wird.

Schweden machen GOTT final zum PfingstochsenWer also nach der Quelle sucht, der ist mit den meisten institutionalisierten Religionen überaus schlecht beraten. Auch mit den schwedischen. Erst wenn der Mensch anfängt zu hinterfragen, wie Denken funktioniert (biochemisch ist das nicht zu erklären), hat er überhaupt eine Chance zu erkennen wessen Geistes Kind er ist. Und da hat er dann die freie Wahl (persönlich, nicht bei den Religionen). Er darf sich in diesem Spiel auch einem süßholzraspelndem Satan anschließen, gar kein Problem. Das garantiert schnelle materielle Erfolge, aber nicht unbedingt die Erlösung. Die setzt wohl doch etwas mehr Grips voraus. Vermutlich gibt nur eine Quelle und aus der muss wohl alles SEIN sein … das sowohl … als auch.

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