Spendenaufruf: 17-Jährige entkam knapp der Vergewaltigung

Am 17.10.2018 wurde gegen 19.00 Uhr eine junge Frau von 2 ausländisch sprechenden Männern – einer davon mit dunklem Teint – verfolgt und begrapscht. Im letzten Augenblick konnte sie sich losreißen und fliehen. Es erfolgte eine Anzeige und eine Untersuchung im Krankenhaus. Danach brach die 17-Jährige zusammen und traut sich bis heute nicht aus dem Haus.

Mutter und Tochter erzählen im Video ihre Geschichte, denn die Mutter möchte nicht, „dass es anderen so geht wie meiner Tochter“, und fügt hinzu: „Wir hoffen, dass endlich mal was Positives passiert.”

Wir danken den beiden Frauen für ihren Mut, der anderen Betroffen zeigt, dass sie nicht alleine sind.

Die alleinerziehende Mutter von drei Kindern arbeitete bislang als Reinigungskraft und mußte trotz Arbeit noch Hartz IV beantragen, um über die Runden zu kommen. Ab 1.11.2018 wird sie arbeitslos sein, da sie sich bei einer neuen Arbeitsstelle in der Probezeit den Fuß gebrochen hatte und daraufhin entlassen wurde.

Bitte spenden Sie für die Familie unter:

Sparkasse Bruchsal – Betreff „Schwarzenberg“

Das Frauenbündnis

IBAN DE09 6635 0036 0018 3451 75

BIC BRUSDE66XXX

Die Folgen der Umsiedlung von Millionen kulturfremder Männer zeigen sich jeden Tag stärker:

  • Mord und Vergewaltigung,
  • Einschränkung der Bewegungsfreiheit junger Frauen und Mädchen

All dies geschieht mit Billigung der Pseudofeministinnen und Wohlfühlpolitikerinnen, die sich erschreckend gleichgültig gegenüber dem Leid dieser Frauen zeigen.

Forderungen des Frauenbündnisses

Wir werden daher nicht schweigen und fordern weiterhin:

  • Die Schließung unserer Grenzen
  • Null Toleranz bei Straftaten
  • Schnellverfahren und sofortige Ausweisung krimineller Migranten
  • Maßnahmen gegen Anwälte, die „Asylverfahren“ verschleppen
  • Abschaffung der Geldleistungen für Migranten
  • Familienzusammenführung im Herkunftsland
  • Ausstieg aus dem Migrationspakt, mit dem Millionen von Migranten hier angesiedelt und den Deutschen bei Leistungsansprüchen gleichgestellt werden sollen.

Wie die Mutter sagte: „Hier muss endlich etwas passieren.“

Das Frauenbündnis

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