Warum wir den UN-Migrationspakt nachhaltig und konsequent ablehnen, die UN-Flüchtlings-Resolution jedoch inhaltlich akzeptieren können.

⚠️Aktuelle Video-Information!⚠️ Österreich sagt konsequent Nein zum UN-Migrationspakt (verbindliches Abkommen)! Die UN-Flüchtlingsresolution (ein Bericht auf Grundlage der Genfer Konvention) - Migration und Asyl muss man sachlich voneinander getrennt bewerten - nehmen Österreich, Ungarn, Italien, Polen, Tschechien, Slowakei und auch alle anderen europäischen Länder, welche den UN-Migrationspakt ablehnen, zur Kenntnis! Ps: Drei afrikanische Länder (Eritrea, Libyien, Liberia) stimmen gegen die Flüchtlingsresolution, jedoch für den UN-Migrationspakt. Da kann sich jeder seine Meinung selbst bilden! 😉

Posted by HC Strache on Wednesday, December 5, 2018

Der Vizekanzler erklärt nochmals, warum die Regierung die heftig kritisierte Flüchtlingsresolution der UNO inhaltlich akzeptiert, den Migrationspakt jedoch ablehnt.

Aus Reihen der FPÖ-Wähler wurde von Verrat gesprochen und Bundeskanzler Kurz als Soros-Marionette bezeichnet. Ob Strache mit diesem Statement die Vorwürfe entkräften kann, bleibt fraglich.

1 KOMMENTAR

  1. Schweden galt früher als beneidenswertes Utopia. Schweden war nicht nur ABBA, Bullerbü und Köttbullar. Es war ein vorbildliches Land weil es friedlich, wohlhabend und sorglos war. Viele Linke sahen in Schweden ein Vorbild, dem es nachzueifern galt. Schweden bietet großzügige Sozialleistungen. Ziel ist es u.a. dass die Herkunft oder das Einkommen nicht die berufliche Zukunft einschränken. Außerdem bietet Schweden eine Daseinsfürsorge für Staatsangehörige und Geduldete an. Auch bei der Kriminalität gibt es enttäuschende Ungleichgewichte. Die Hälfte aller Vergewaltigungen werden von Einwanderern begangen. Und auch wenn sozioökonomische Verhältnisse berücksichtigt werden sind Einwanderer aus Afrika und dem mittleren Osten dramatisch überrepräsentiert. Mittlerweile listet die schwedische Regierung sogenannte gefährdete Bereiche in denen die Kriminalität überdurchschnittlich hoch ist. Und auch wenn sozioökonomische Verhältnisse berücksichtigt werden sind Einwanderer aus Afrika und dem mittleren Osten auch hier dramatisch überrepräsentiert.——–

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