Stuttgart: Kameruner vergewaltigt Kollegin am Arbeitsplatz

Stuttgart. Bereits am Donnerstag haben einen Polizeibeamte einen 33 Jahre alten Kameruner festgenommen, der an seinem Arbeitsplatz in Stuttgart-Mitte eine 21 Jahre alte Frau vergewaltigt haben soll.

Der Tatverdächtige bat seine Arbeitskollegin um Geld. Nachdem sie sich bereit erklärt hatte, ihm das Geld zu leihen, begleitete er sie zu ihrem Spind. Anschließend zerrte er sie offenbar in die angrenzende Toilette und verriegelte die Tür. Dort soll er ihr den Mund zugehalten und gegen ihren Willen sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen haben. Die 21-jährige Frau vertraute sich nach der Tat ihrem Vorgesetzten an, der Anzeige erstattete. Polizeibeamte konnten den Tatverdächtigen schließlich in der Nähe des Arbeitsplatzes festnehmen.

 

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5 Kommentare

  1. also bei mir gibt es kameruner beim bäcker, aber die vergewaltigen niemand sondern schmecken sehr lecker, genau wie negerküsse und zigeunerschnitzel mit zigeunersosse, mmmmmhhhhh…. lecker!

  2. Dass nach wie vor Menschen nach Deutschland kommen, die man eigentlich nicht mehr als Menschen bezeichnen kann, angesichts solcher Taten, ist nicht nur fahrlässig sondern höchst kriminell. Wann wird die Bundesregierung zur Rechenschaft gezogen? Das kann doch nicht so weitergehen und Merkel & Co machen sich einen schlanken Fuß, „nun sind sie halt hier“ „wir schaffen das“. Es ist absolut nicht nachvollziehbar, dass die Bürger ruhig bleiben und hoffen, wenn, dann trifft es die Anderen.

    1. die Geschichte ist vom Anfang bis Ende komisch. Eine Lüge vielleicht um die Karriere des schwarzen Mannes zu ruinieren? das passiert öfter vor allem wenn der direkte Chef neidig ist auf den Univ Abschluss der Kameruner.

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