Südafrika: Der verschwiegene Genozid an den Weißen

Johnnyhurst [CC BY-SA 3.0], from Wikimedia Commons
Es ist nicht so, dass die Medien, die sich als Leitmedien betrachten, gar nicht über die jüngsten Vorkommnisse in Südafrika berichten, doch auf die Titelseiten der kunterbunten Magazine schafft es keiner der entsetzlichen Farmmorde oder die in diesem Jahr beschlossene Verfassungsänderung, die es der Regierung ermöglicht, Landbesitzer entschädigungslos zu enteignen. Zur Zeit des bröckelnden Apartheidregimes war das ganz anders. Damals populäre Popgruppen, wie die schottischen „Simple Minds“, forderten auf ihren Konzerten vor einem Millionenpublikum die Freilassung des inhaftierten Nelson Mandela. Die Zeitungen berichteten eifrig über die brutale Verfolgung schwarzer Bürgerrechtler und die Sensation für die Regenbogenpresse war perfekt, als 1989 der als Hardliner geltende Staatspräsident Botha von Frederik Willem de Klerk abgelöst wurde, der schon bald darauf Reformen durchsetzte. Mandela und weitere politische Gefangene kamen frei, 1993 wurden de Klerk und Mandela mit dem Friedensnobelpreis geehrt und ein Jahr später schrieb Mandela als erster schwarzer Staatspräsident der Republik Südafrika Geschichte. Der Begriff „Regenbogennation“ wurde seither von westlichen Medien propagiert und weiter an der Legende vom gütigen Widerstandskämpfer Mandela gestrickt, der auf Versöhnung setzte und keine Rache an den ehemaligen weißen Unterdrückern nehmen wollte. Über die Schattenseiten des Nelson Mandela schweigt man sich bis heute weitgehend aus oder schiebt diese seiner Ex-Frau Winnie Mandela zu. So titelte der DLF anlässlich ihres Todes am 3. April 2018 „Freiheitskämpferin Winnie Mandela – verehrt und umstritten“ (1) und weist auf „ihre Verstrickung in Entführungen, Folter und Morde angeblicher Apartheid-Kollaborateure, spätere Korruptionsskandale, eine Verurteilung wegen Betrugs und ein würdeloser Streit um das Erbe ihres berühmten Ex-Mannes“ hin.

Inwieweit Mandela für die Bombenattentate auf weiße Schulkinder und die brutalen Folterungen und Tötungen abtrünniger schwarzer Widerständler mitverantwortlich war, ist umstritten, ebenso, ob er diese gutgeheißen oder stillschweigend gebilligt hat. Nicht zu leugnen ist Winnie Mandelas Verantwortung. Vordergründig heftig kritisiert wurde ihr Zitat: „Mit unseren Streichholzschachteln und unseren Halskrausen werden wir dieses Land befreien“, das sich auf das sogenannte „Necklacing“ bezieht. (2) Dabei wurden „Abtrünnigen“ und „Feinden“ brennende Autoreifen um den Hals gehängt, mit denen sie dann durch die Dörfer gerollt wurden und auf grausamste Weise zu Tode kamen. Die brutalen Gewalttaten hielten die Vereinten Nationen 1987 jedoch nicht ab, dem damals noch vereinten Paar den „Menschenrechtspreis“ zu verleihen.

Seit dem Ende der Apartheid sind verschiedenen Schätzungen nach über 70.000 Weiße ermordet worden, mehr als eine halbe Millionen sind seitdem ausgewandert, wenn man offiziellen Statistiken Glauben schenkt, andere Quellen nennen mehr als eine ganze Millionen Auswanderer. Das sogenannte „Black-Economic-Empowerment-Gesetz“ (BEE) der Regierung hat die Lage der weißen Südafrikaner zudem noch verschärft. Sie finden kaum noch Arbeit, da zunächst Schwarze, dann „Coloured“ (Mischlinge), danach asiatischstämmige Nachfahren der zumeist indischen Landarbeiter aus der Zeit der britischen Herrschaft und dann erst weiße Südafrikaner eingestellt werden dürfen. Vielen fehlt deshalb das nötige Geld zum Auswandern. 2018 signalisierte die Russische Föderation, aber auch politische Kreise in Australien, dass man an Zuwanderung weißer Südafrikaner interessiert sei und sie gerne willkommen heißen würde. Die Bundesregierung wollte auf eine entsprechende Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Anton Friesen dagegen keinen Schutzgrund für weiße Südafrikaner erkennen. Friesen, der Mitglied des Auswärtigen Ausschusses und des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe ist, äußerte sich dazu empört:

In Südafrika findet beinahe unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit eine gezielte Verfolgung einer ethnischen Minderheit statt. Die weißen Südafrikaner werden dort diskriminiert, vertrieben und getötet. In den letzten zweieinhalb Jahrzehnten sind über 70.000 weiße Südafrikaner umgebracht worden. Hundertausende sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen.

Die schwerwiegenden Menschenrechtsverletzungen in Südafrika sind erschütternd. Es ist daher zynisch, wenn die Bundesregierung in diesem Zusammenhang keine Gruppenverfolgung erkennen kann. Andere Staaten wie Australien sind bereits dazu übergegangen, die Visa-Vergabe an weiße Südafrikaner zu erleichtern. Auch Deutschland darf nicht länger tatenlos dem Geschehen in Südafrika zusehen. Angehörigen der weißen Minderheit in Südafrika muss ein Schutztitel zugesprochen werden, wenn sie hierzulande einen Asylantrag stellen. Zudem muss die Entwicklungshilfe für Südafrika gestrichen werden, solange sich die Lage für die weißen Südafrikaner nicht verbessert.“ (3)

Alle 3,8 Tage ein Mord, täglich 1,3 Angriffe auf Weiße

Der Stern berichtete 2017, dass statistisch betrachtet jeden sechsten Tag ein Farmer ermordet wird. (4) Die Toten seien Opfer banaler Kriminalität, aber auch politisch geschürten Hasses. Schon im Anrisstext heißt es aber dann in der letzten Zeile: „Militante Buren wollen den Selbstschutz nun in eigene Hände nehmen.“ Auch wenn der nachfolgende Bericht dann recht neutral gehalten erscheint, kann man ihn durchaus als tendenziös bezeichnen, denn was soll daran „militant“ sein, wenn Opfer sich selbst verteidigen wollen, weil die Regierung den Hass gegen weiße Farmer anstachelt und die Polizei seit Jahren nur schleppend ermittelt?

Auf diversen Internetseiten, Foren und in den sozialen Netzwerken kursieren schreckliche Bilder von den sogenannten „Farm Attacks“. Eines der bekanntesten Adressen ist das Afri-Forum. Wenig überraschend wird den Betreibern seitens der Politik Rassismus und „Hasspropaganda“ vorgeworfen. Einer der Mitbegründer, Ernst Roets, veröffentlichte im Sommer 2018 das Buch „Kill the Boer“ (Tötet, die Buren!) und erhielt zahlreiche Morddrohungen, von denen er sich aber nicht einschüchtern ließ. Roets klagte seinerseits die Regierung an, Hasspropaganda gegen Weiße zu schüren und machte dafür auch ein Lied aus der Zeit der Widerstandsbewegung verantwortlich, dessen Titel er für sein Buch verwendet. „Kill the Boer“ bzw. „Dubula iBhunu“ wurde beispielsweise 2012 von dem damaligen Regierungschef Jacob Zuma im Parlament gesungen. Kritiker des in Korruption verwickelten Politikers sahen darin einen Tabubruch und eine Abkehr von Mandelas Politik der Versöhnung, aber auch von Mandela selbst existieren Aufnahmen, wie er in einer Menge steht und das Lied von Dorfbewohnern gesungen wird. Mit den entsprechenden Suchbegriffen wird man auf den großen Videoplattformen schnell fündig.

In einem Interview auf der Plattform IOL (5) nannte Ernst Roets Zahlen. So seien in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 157 Farmangriffe und 40 Farmmorde gezählt worden, im gleichen Zeitraum des Jahres 2018 sei die Zahl auf 210 Farmangriffe angestiegen, wobei 33 Morde verübt wurden.

Die Facebookgruppe „ToekomsVONK“ (6) hat für 2017 alle belegbaren Fälle zusammengetragen und zählte insgesamt 463 Angriffe auf Farmen und 94 Morde. Dabei sei auch ein schwarzer Farmarbeiter getötet worden. Bei den „TownAttacks“ lagen die Zahlen höher. Monatlich wurden 310 Angriffe und 132 Morde für 2017 gezählt. Alle Daten seien sorgfältig erhoben und belegt, versicherte Helga Swart‎ Anfang 2018, eine von elf Administratoren der Gruppe. Somit fanden im beobachteten Zeitraum alle 3,8 Tage ein Mord, täglich 1,3 Angriffe auf Weiße statt.

Hier eine kleine Auswahl dokumentierter Verbrechen (7):

  • Anna Cornelius (56), Mutter von Hannah (21), die vergangenes Jahr von vier Schwarzen entführt, vergewaltigt und ermordet wurde, ist heute tot aufgefunden worden. Das Verfahren gegen die vier dringend Verdächtigen sollte im Mai beginnen. Nun fehlt eine wichtige Zeugin …
  • Andre van Rensburg wachte nachts durch Schreie seiner Tochter auf. Er rannte in ihr Zimmer und sah einen Schwarzen, der versuchte, sie zu erwürgen. Beim anschließenden Kampf mit dem Täter wurde Andre leicht durch ein Messer verletzt.
  • 19.03.2014 Witwe Christine Otto (75) war morgens auf dem Weg zu einer Beerdigung, als sie von drei Schwarzen überfallen, stundenlang geschlagen, ausgepeitscht und mit einem Bügeleisen gefoltert wurde. Die Täter vermuteten einen Safe bei ihr, den sie aber nicht besaß.
  • Pastor Timothy Omotoso (59) wurde 04/17 festgenommen, da dieser sich an mind. 30 jungen Mädchen vergangen bzw. sie vergewaltigt haben soll. 3 Frauen, die ihm die Mädchen zuführten, wurden gegen Kaution (2000 ZAR, ca. 135 EUR) freigelassen.
  • Okkie wurde von zwei mit Messer und Schusswaffe bewaffneten Schwarzen attackiert. Die Täter stachen acht Mal auf ihn ein, einer der Täter verletzte sich dabei selbst. Die Angreifer entkamen, aufgrund von Starkregen musste die Suche nach ihnen abgebrochen werden.
  • Hester H. (58) wurde vor einer Woche auf ihrer Kleinfarm überfallen, geschlagen, vergewaltigt und ausgeraubt. Sie versuchte die Polizei anzurufen, doch die Nummer hatte sich geändert …
  • Walter Maringa (33) wurde festgenommen, da er des Mordes an Farmer Hennie Bonnema (62) dringend verdächtig ist. Er wurde gegen eine Kaution von 5.000 ZRA (ca. 340 EUR) freigelassen und befindet sich nun auf der Flucht …
  • Wieder Angriff auf Farm in Limpopo; es handelt sich um die zweite in 24 Stunden. Ein Opfer wurde bei der Attacke verletzt.
  • Familie wird in der Nacht zum Menschenrechtstag von sechs mit Messern und Pistolen bewaffneten Angreifern überfallen. Täter drohen, das jüngste Kind zu verbrennen, sollten keine Wertgegenstände herausgegeben werden.
  • Richard(84) und Jemima(81) Lemmer wurden 06/2014 in ihrem Haus überfallen. Jemima wurde mit einem Bügeleisen zu Tode gefoltert, Richard mit einem Hammer geschlagen. Er konnte sich befreien und zu seinem 300m entfernten Sohn retten. Die Täter raubten Smartphones …
  • Nach neuen Informationen lauerten die Täter Tankiso und seiner Frau auf. Sie verschleppten das Paar, fesselten sie; vergewaltigten Francinàh, stachen auf sie ein; hängten Tankiso an den Füßen auf, stachen und hackten ihn mit Messer und Machete zu Tode.
  • Eine ältere Dame (78) wurde letztmalig gesehen, nachdem sie die Kirche ihrer Gemeinde aufschloss. Später wurde ihre gefesselte Leiche in ihrer Dusche aufgefunden. Sie wurde von ihrem Mörder stranguliert, vergewaltigt und ausgeraubt.

Natürlich leiden auch die schwarzen Südafrikaner unter der hohen Kriminalitätsrate, doch das Risiko ermordet zu werden, ist bei Farmern besonders hoch. Noch immer sind ca. 70 Prozent von ihnen weißer Hautfarbe. Durch die ständige Propaganda und die rassistisch motivierte Enteignungspolitik der Regierung werden die Täter noch zusätzlich angestachelt. Häufig ermitteln die Behörden nur schleppend oder kommt erst gar nicht zum Tatort, wie in einigen der oben aufgeführten Fälle.

Das Narrativ in den westlichen „Leit(d)medien“ lässt sich auf eine einfache Formel reduzieren: „Die Weißen bekommen nun die Folgen jahrhundertelanger Unterdrückung und Ausbeutung zu spüren, sie haben den Schwarzen das Land geraubt und müssen es nun zurückgeben.“ So deutlich wird das nicht gesagt, doch die Formel vom „umgekehrten Rassismus“, auch als „racism reverse“ im englischsprachigen Raum verwendet, suggeriert diese Interpretation auf subtile Weise. Folgt man dieser Logik, müssten Weiße nicht nur die USA verlassen und das Land den Indianern zurückgeben, sondern auch die sogenannten Latinos im südlichen Teil des Kontinents oder die Nicht-Indigenen in Kanada. Nicht berührt von dieser simplen Formel wird dagegen das Schicksal der Schwarzen, die als Nachfahren der Sklaven eigentlich auch nichts in dem Land verloren hätten. Aber bleiben wir beim Beispiel Südafrika:

Gehört das Land wirklich nur den Schwarzen?

Die Geschichte Südafrikas besteht nicht nur aus „Kolonialzeit“ und Apartheidregime, welches erst 1948 installiert wurde. Man muss sie differenziert betrachten und bewerten. Die Besiedelung durch Europäer nahm ihren Anfang bereits im 15. Jahrhundert, als portugiesische Seefahrer das Kap für sich entdeckten. Die erste nennenswerte Siedlung entstand am 6. April 1652 und wurde von dem Niederländer Jan van Riebeeck errichtet. Das Land war damals nur dünn durch die „Khoisan“ (Buschmänner und Hottentotten) besiedelt. Später folgten Grenzkriege mit den Völkern der Bantu und Xhosa, dann besetzten die Briten das Kap und mit der Abschaffung der Sklaverei im Empire verließen viele Buren die britische Kronkolonie und gründeten die freien Burenrepubliken. Sie betrachteten sich fortan nicht mehr als Kolonisten, sondern als „Afrikaaner“ und führten insgesamt zwei „Burenkriege“ gegen die Briten. Der Oranje-Freistaat hatte bis 1901 Bestand und fiel dann unter britische Herrschaft. Glaubt man (süd-) afrikaanischen Historikern, wurde dieser ausschließlich von Weißen bewohnt, die Zulu-Stämme, deren Angehörige heute die Mehrheit des herrschenden ANC bilden, sollen die Region erst später erreicht haben. Woraus leiten nun schwarze Politiker ihren Anspruch auf das Land der Weißen ab? Wurden nicht die meisten aller Grenzen durch Kriege gezogen? Auch die schwarzen Stämme haben Kriege miteinander geführt, Land und Gefangene gegnerischer Stämme als Sklaven an die Siedler verkauft, gehören ihre heutigen Territorien und Ansprüche dann nicht ebenso auf den Prüfstand? Wie weit will man in die Vergangenheit zurückgehen, um Unrecht wieder gutzumachen? Fakt ist, dass das Apartheidregime freiwillig, wenn auch vor dem Hintergrund von Sanktionen vor allem durch die EU, beendet wurde, nun aber der Weg einer Aussöhnung einseitig verlassen worden ist.

Auch die wirtschaftlichen Folgen der Vertreibung sollten nicht unterschätzt werden. Was sich Anfang des Jahrtausends in Simbabwe ereignete, zeichnet sich bereits für Südafrikas Wirtschaft ab. Die Landreform von Diktator Mugabe führte zu einer schweren Lebensmittelknappheit. Die über Nacht enteigneten weißen Farmer flohen ins Nachbarland Sambia, wo sie sich wieder erfolgreich als Farmer betätigen. Die Wirtschaft Südafrikas verzeichnete im ersten Quartal 2018 den stärksten Rückgang seit neun Jahren, da viele Investoren, 2016 noch von steigenden Goldpreisen angelockt, aufgrund der sich weiter abzeichnenden politischen Unsicherheiten, lieber das Weite suchten. Die Folgen dieser Entwicklung werden vor allem die weißen Afrikaaner zu spüren bekommen, für diese Vorhersage muss man weder Wirtschaftsweiser noch Prophet sein. Während Millionen Schwarzafrikaner den Weg in die EU suchen, mit teils brachialer Gewalt die Grenzanlagen in den spanischen Enklaven überwinden, bleibt das Tor den meisten weißen Afrikaanern verschlossen. Sie haben weder Anrecht auf Asyl, noch die Chance auf einen der vielen kostenlosen Nachtflüge, die lange von der Bundesregierung dementiert wurden. Wie heißt es noch so schön auf den vielen Spruchtafeln der Pro-Asyl-Demonstranten? „Kein Mensch ist illegal“


Quellen

  • (1) https://www.deutschlandfunk.de/suedafrika-freiheitskaempferin-winnie-mandela-verehrt-und.1773.de.html?dram:article_id=414583
  • (2) https://www.theguardian.com/century/1980-1989/Story/0,,110268,00.htm
  • (3) https://dieunbestechlichen.com/2018/07/bundesregierung-lehnt-schutzstatus-fuer-weisse-minderheit-in-suedafrika-ab/
  • (4) https://www.stern.de/politik/ausland/kriminalitaet-in-suedafrika—weisse-farmer-im–feindesland–7617322.html
  • (5) https://www.iol.co.za/news/politics/afriforums-ernst-roets-says-kill-the-boer-song-increased-farm-murders-15745245
  • (6) https://www.facebook.com/groups/1374214662687122/

(7)

  • https://www.news24.com/SouthAfrica/News/just-in-mother-of-slain-stellenbosch-student-hannah-cornelius-found-dead-20180325
  • https://southafricatoday.net/south-africa-news/kwazulu-natal/man-stabbed-rescues-daughter-home-invasion-winklespruit/
  • https://www.timeslive.co.za/news/south-africa/2018-03-23-third-woman-who-recruited-girls-for-pastor-omotoso-arrested/
  • https://maroelamedia.co.za/nuus/sa-nuus/roedtan-plaasaanval-man-8-keer-met-mes-gesteek/
  • https://sa-news.com/farmattackwoman-attacked-assaulted-and-raped-by-thug-during-burglary-deneysville/
  • https://maroelamedia.co.za/nuus/sa-nuus/polisie-soek-die-man-na-levubu-plaasmoord/
  • https://twitter.com/IanCameron23/status/976866524223983616
  • https://www.iol.co.za/dailynews/house-robbers-threaten-to-burn-child-13956466
  • https://www.sapeople.com/2018/03/21/ladybrand-farm-murder-heightens-need-for-rural-safety-units-in-south-africa/
  • https://maroelamedia.co.za/nuus/sa-nuus/orkney-bejaarde-in-huis-vermoor/

1 KOMMENTAR

  1. Das Problem wird wie immer geleugnet, die Nachfahren der damaligen Auswanderer, Kolonisten – wie auch immer man es bezeichnen will, wird mit der Schuldkeule einfach negiert, ins Umgekehrte verdreht. Das an der Sklaverei nicht nur Weiße beteiligt waren einfach schlicht unterschlagen. Sicherlich war das alles kein Glanzstück, aber man muss doch bitte mal aufhören Jahrhunderte später zu behaupten damals wurden Fehler gemacht und die müssen wir heute revidieren. Es gehören immer 2 Seiten zu sehen und nicht dieselben Fehler nur in umgekehrter Richtung zu machen. Mord ist ein Verbrechen, egal aus welchem Grund.
    Heute die Invasion von meist ungebildeten, unzivilisierten Schwarzen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit im eigenen Land, denn die hier lebenden Weißen haben dort auf diesem Kontinent keinen Schaden oder gar Unrecht begangen.
    Aber ach, das was uns hier heute mit der Moralkeule schwingend um die Ohren gehauen wird, ist an Perfidität nicht zu überbieten.
    Was wurde mit all den Geldern gemacht, die als Entwicklungshilfe und Spenden in diesen Kontinent Afrika geflossen sind?

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