Der Flüchtlingsblogger Aras B. ist wegen sexueller Belästigung in fünf Fällen zu 80 Sozialstunden verurteilt worden. Das Amtsgericht Lemgo sah es als erwiesen an, daß der 20 Jahre alte Syrer mehrere Mitschülerinnen an Po und Brust gegrabscht hat, berichtet die Junge Freiheit.

In den sozialen Netzwerken hat Aras B. immer wieder mit extremistischen und deutschenfeindlichen Tweets für Unmut gesorgt, während die „HuffPo“ ihn als Vorzeigemigrant bloggen ließ, was vom Staatsfunk lobend erwähnt wurde.

Nun aber schweigt der Faktenfinder. Dabei hätte er allen Grund zum Jubeln, denn Aras wird nicht abgeschoben und wo er seine Sozialstunden ableisten muss, ist auch noch nicht bekannt – vielleicht bei der „gemeinnützigen AA-Stiftung“?

1 KOMMENTAR

  1. Was kann man von einem linksokkupierten System anderes erwarten?! Man kann den Eindruck haben, diese Regierung ist längst von den SED-Revanchisten übernommen.

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