Texas: Trump begeistert die Massen und kriegt Merkel klein

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“Everything in Texas is just bigger!” Begeistert erwarteten tausende Amerikaner den Auftritt ihres Präsidenten in Houston. Hunderttausende verfolgten das Geschehen in zahlreichen Livestreams. Die Stimmung ist typisch für US-Amerikaner, solche Begeisterung versprüht kein Politiker in Deutschland. Und die Erfolge der Trump-Regierung können sich sehen lassen.

In Texas boomt die Wirtschaft – die Arbeitlosenzahlen liegen auf einem historischen Tief. Nie hatten so viele Schwarze, Latinos und asiatisch-stämmige US-Amerikaner einen Job.

Die Menschen danken es Donald Trump, der Ted Cruz zur Wiederwahl als Senator unterstützt. Trump und Cruz warnten vor den Demokraten, die gegen die Sicherung der Grenze zu Mexiko sind. In den letzten Tagen drangen Massen von Migranten in Mexiko ein, deren Ziel die USA sind. In dieser Karawane befänden sich eine Menge “bad people”, so Trump. Die Grenze müsse geschützt werden.

Cruz liegt in den Umfragen vor dem Demokraten Beto O’Rourk.

Trump teilt auch gegen Angela Merkel aus, sie habe seinem Druck nachgegeben und den deutschen Markt für Flüssiggasimporte aus den USA geöffnet. Dies seien gute Nachrichten für die USA. Warum liest man nichts darüber in deutschsprachigen “Leitmedien”? Es macht sich wohl nicht gut, einerseits über Trump zu schimpfen, der nun angeblich dabei sei, einen Atomkrieg gegen Russland anzuzetteln und andererseits eine Abkehr von Russland-Sanktionen zu fordern, wo doch Putin gleich nach Trump der meistgehasste Präsident der Linksjournaille ist.

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