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Photo by Grüne Bundestagsfraktion CC 2.0

Wegen der folgenden Passage in einem offenen Brief an Anetta Kahane erhielten die Kollegen von MMNews sowie der Verfasser selbst nach der Veröffentlichung ein Unterlassungsbegehren, mit der Begründung, es würden falsche Tatsachenbehauptungen über die Vorsitzende der AA-Stiftung verbreitet:

„Als Zensorin über facebook, hast du zudem deine Mitarbeiter so schlecht ausgebildet, dass sie nicht mal das Minimum einer rechtsstaatlichen Arbeitsweise beherrschen. Sie arbeiten anonym, geben bei einer Sperre keine konkreten Gründe an, sondern nur die Floskel, dass es gegen „Gemeinschaftsstandards“ verstoße. Das wäre etwa so, als würde ein Richter jemanden mit der Begründung in den Knast schicken, er habe gegen das Gesetz verstoßen.

Ganz konkret wurde ich einmal wegen „Verstoßes gegen die Gemeinschaftsstandards“ gesperrt, weil ich einen Facebook-Kommentar kritisierte, der meinen Sohn als „Ratte im Pferdestall“ bezeichnet hatte. Dieser Kommentar steht immer noch auf FB. Du hast mit deiner geistigen Einstellung und deiner fachlichen Unfähigkeit die Qualifikation sowohl als Chefin im Bereich von Überwachung (Zensur) als auch der Hilfestellung für Erzieher verloren.“

Für den anstehenden Rechtsstreit ersucht der Absender nun um Unterstützung und hat dazu auf Facebook einen Aufruf veröffentlicht.

Offener Brief an Anetta Kahane

7 KOMMENTARE

  1. Diese MfS-Frau (Im-Victoria) ist schon oft als demokratiefeindlich aufgefallen, die ihre „Klassenfeinde“ zersetzen (O-Ton Stasi) will. Jetzt geht sie konsequent einen Schritt weiter und installiert in Kitas und Schulen schon wieder Gesinnungsschnüffelei gegen Eltern, die sich gegen linksfaschistischen Einfluss gegenüber ihren Kindern zur Wehr setzen. Diese Genossin und ihre Komplizen müssen gestoppt werden, sonst droht uns eine DDR 2.0!

  2. Leider wird Ihre merkwürdige Stiftung von unserem Steuergeld mit finanziert. Der Hauptteil der Finanzierung kommt aus den nach 1989 verschwundenen SED- und MfS-Milliarden??? Ausserdem:
    Wer Andersdenkende als Nazis diffamiert, muss sich die Identifikation Linksfaschisten gefallen lassen!

  3. Es wird erst Ruhe sein, wenn man diese STASI-Sau weg gemeuchelt hat. Eine Laterne suchen und aufhängen die Sau.

  4. Bei der Familienanamnese (s. Wikipedia) braucht es niemanden zu wundern, dass Anetta Kahane heute so ist, wie sie ist.

    Verwundern tut es im Nachhinein nur, dass man einer Frau mit der Vorgeschichte nach der Wende in Berlin eine derartige berufliche Bühne bot?
    Noch wunderlicher ist, dass sie bis zu heuteigen Tag als Mitgründerin der Amadeu Antonio Stiftung, deren hauptamtliche Vorsitzende sie seit 2003 ist, absolut ungehindert ihr linkes Gedankengift in unseren Kindergärten und Schulen verbreiten darf?

    Da hat wohl damals der dezente Wink mit dem Zaunpfahl „ich darf das, ich bin Jude (frei nach Oliver Polak)“ und ein gewisser „Walter Momper“ bei Kahnes Karriere als „sakrosankte, inoffizielle Nazijägerin (SIN)“ der BRD kräftig nachgeholfen.
    Fakt ist, die Verwertung und Wiederverwendung der Deutschen Wiedervereinigung mit samt Artenschutz für Stasi- und SED-Hinterlassenschaften noch in seine letzten Amtsjahre als oberster Stadt-Sozi von Berlin fiel!

  5. Es sollte sich herumgesprochen haben, dass man NIEMANDEN persönlich angreift! Jedes „System“ funktioniert nur, weil es Mitläufer gibt.

    An die Abmahnanwälte: Es gibt keinen Rechtsweg für Abgemahnte, dem Aufruf einer Kanzlei zum Rechtsbruch zu folgen.

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