Das wurde auch Zeit. Nachdem die Spitze des geheimsten Geheimdienstes der Bundesrepublik neu besetzt worden ist, müssen sich die Agenten laut einer neuen Dienstanweisung nun täglich selbst beobachten und auf verfassungsfeindliche Gesinnungsanflüge überprüfen. So etwas wie die Causa Maaßen soll sich nicht wiederholen.

Hätte man doch nur früher so gehandelt. So manches Opfer befände sich heute noch unter den Lebenden. Angefangen von der Bewaffnung der ersten RAF-Generation, die von V-Leuten angezettelt wurde bis hin zum Terroranschlag vom Breitscheidplatz. Immer hatten gewisse Dienste ihre Finger im Spiel, so auch beim NSU und seiner angeblichen Neuauflage, der „NSU 2.0“ und zahlreichen linksextremen Gruppierungen.

Wie es in den neuen Vorschriften heißt, soll jede Form von Zweifeln am Zwiedenk unverzüglich gemeldet werden. Bei leichteren Verstößen werden Experten mit umfassenden Gesinnungsprüfungen und Einschätzungen beauftragt. Wird der Vorfall als schwerwiegend eingestuft, kommen neben einer sofortigen Suspension vom Dienst auch Haftstrafen in Betracht.

3 KOMMENTARE

  1. Das beste wäre nicht Beobachtung, sondern Auflösung, denn wo keine Verfassung existiert, braucht das deutsche Volk auch keinen Schutz der nicht eexistenten Verfassung.

    • In der Tat, was soll geschützt werden, ein Grundgesetz, über das sich ohnehin fast alle im Politikbetrieb einschließlich der Justiz hinwegsetzen, an allererster Stelle unsere geliebe Noch-Kanzlerin, die große Kulturmarxistin! In der Bonner Republik war das GG eine heilige Kuh! Genauso wie die soziale Marktwirtschaft, jetzt ist alles nur noch verkommen im Sozialismus!

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