Villingen: Asylbewerber terrorisieren Kneipenstraße – Restaurantbesucher schwer verletzt

VS-Villingen: Am frühen Sonntagmorgen, in der Zeit zwischen 05.00 und 05.30 Uhr, ist es an verschiedenen Gaststätten der Färberstraße zu teils erheblichem Ärger mit einer Gruppe junger Männer arabischer und afrikanischer Herkunft gekommen.

Zunächst pöbelte die etwa 10 Personen umfassende Gruppe junger Männer Gäste eines Clubs schräg gegenüber der Kapuzinergasse an. Nachdem sie dort hinausgeworfen wurden, zog die Gruppe zu einer Bar an der Ecke Färberstraße und Bogengasse, um sich dort mit einem anwesenden Türsteher anzulegen. Nachdem die Gruppe junger Männer auch an dieser Bar kein Zutritt mehr erhielt, begaben sich die Personen lautstark pöbelnd in Richtung eines Pubs an der Ecke Färberstraße und Romäusring. Dort traf die grölende Gruppe auf eine kleinere Gruppe Männer und Frauen, die sich gerade von einem Gaststättenbesuch auf den Heimweg machten. Aus der Reihe der pöbelnden und aggressiven Gruppe junger Männer wurde zunächst eine Flasche gegen die Gaststättenheimkehrer geworfen. In der Folge wurde die Heimkehrergruppe dann auch verbal und schließlich körperlich angegangen.

Im weiteren Verlauf kam es dann zu einer heftigen körperlichen Auseinandersetzung, wobei zwei der Heimkehrer durch Schläge auch am Boden liegend von zumindest zwei Männern aus der Gruppe der jungen Pöbelnden erheblich verletzt wurden. Ein weiterer Heimkehrer erhielt aus der Gruppe der jungen Männer einen Faustschlag und eine der weiblichen Begleitungen, eine 49-jährige Frau, eine Ohrfeige. Während der 23-jährige Haupttäter aus der Gruppe der jungen Männer, dieser wurde bei der Auseinandersetzung am Kinn verletzt, von Zeugen bis zum Eintreffen der verständigten Polizei festgehalten werden konnte, flüchteten die anderen Personen aus der aggressiven Gruppe. Die bei der Auseinandersetzung schwer verletzten Heimkehrer im Alter von 50 und 53 Jahren wurden von eintreffenden Rettungskräften zur ärztlichen Behandlung in das Schwarzwald-Baar Klinikum gebracht. Der 50-Jährige musste stationär aufgenommen werden. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

Zeugen, die zu der geschilderten Auseinandersetzung Angaben machen können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Villingen (07721 601-0) in Verbindung zu setzen.

15 Kommentare

  1. Das ist doch Alles erfunden, das kann doch nicht sein, solche Zustände gibt es doch in Deutschland nicht! Da hat sich diese pöse AFD aber wieder Etwas einfallen lassen, ne ne ne.

      1. und sowieso alles nur bedauerliche Einzelfälle und die Heimkehrer waren Rassisten und Reichsbürger und überhaupt alles ohne überregionale Bedeutung. Deshalb darf man nicht darüber sprechen.

  2. Horst Seehofer äußerte unlängst in einem Interview, dass sich Deutschland durch die Masseneinwanderung „schon ein Stück weit verändert hätte“. Das ist DIE Untertreibung des Jahres! Frau Göring-Eckart hat also doch recht behalten, nicht wahr? Und, Herr Seehofer, freuen Sie sich denn auch darüber?

  3. Das ist nur gefühlte Unsicherheit. Evtl. haben “die Heimkehrer” einfach nur mit rassistischen Vorurteilen auf “die jungen Männer” reagiert, was diese dann zu entsprechenden Handlungen veranlasst hat.

    Ich denke man sollte “die Heimkehrer” zu entsprechenden Sozialstunden in einem Ankerzentrum verurteilen.

    1. Eine gute Möglichkeit zur Resozialisierung wäre auch die Jungs als Strafe zum Fußball spielen zu schicken.

  4. Sicher Einzelfälle. Das waten sicher mehrere Gruppen.
    Ist das nicht die Region mit drm extensiven Teddybär als Wurfgeschosse Einsatz?

  5. Immer wieder liest man dass Merkels Schutzsuchende die Deutschen Bürger terrorisieren. War ja klar, denn das sind ausländische Chaoten die sich nie integrieren werden bzw. wollen, denn es sind die gleichen Kriminellen die Chaos in ihrem eigenen Land verursachen. Deren Verhaltensweise ist seid Kind tief in deren Lebensweise verwurzelt. Das klappt nie. Wir wollen das nicht schaffen. Und die Linken sind auch alle Chaoten. Rechte gibt es nicht, sondern sind nur Deutschlandtreue.

  6. Es wird immer schlimmer mit diesen sächsischen Rechtsextremen. Jetzt greifen sie sogar schon Kneipenbesucher in Süddeutschland an. Wir brauchen jetzt unbedingt Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz. Merkel muss jetzt klare Kante zeigen.

  7. Alles nur Einzelfälle und in Chemnitz trällern die Schmarotzer und Volkdummverkäufer von der Bühne 🙂
    DDR 2.0 ist voll am Laufen und die Lemminge klatschen noch dazu !

    Chemnitz war hoffentlich nur der Anfang und es müssen mehr auf die Strasse gehen ! Nur noch AFD und hoffentlich kapieren dies als erstes die Bayern !

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