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Vorarlberg: Wieder hat sich ein tödlicher Messerangriff in Österreich ereignet. Dieses Mal traf es den Mitarbeiter einer Asylbehörde.

Im Polizeibericht heißt es nüchtern: „Gegen 15.15 Uhr attackierte ein 34-jähriger in Lustenau wohnhafter Mann in der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn einen Mitarbeiter mit einem Messer. Die Verletzungen waren tödlich. Der Täter flüchtete und konnte um 15.45 Uhr von einer Polizeistreife im Bereich des Kulturhauses in Dornbirn festgenommen werden.“

Laut der Krone handelt es sich bei dem Täter um einen türkischen Asylbewerber. Der Beamte starb an einem Stich direkt in den Hals. Im Video wird die Festnahme des Täters gezeigt.

Die Behörden ergänzten später: 

„Beim Verdächtigen handelt es sich um einen arbeitslosen 34-jährigen türkischen Staatsangehörigen. Er wurde 1985 in Vorarlberg geboren und beging hier zahlreiche kriminelle Delikte. Ende 2009 wurde ein rechtskräftiges Aufenthaltsverbot gegen ihn erlassen, aufgrund dessen er 2010 das Bundesgebiet verließ. Heuer kam er illegal nach Österreich zurück und stellte am 7. 1. 2019 einen Asylantrag. “

2 KOMMENTARE

  1. Den Facharbeiter nimmt Erdogan bestimmt nicht wieder zurück. Was also bleibt einem Staat übrig, der sowohl die Todesstrafe als auch Arbeitslager abgeschafft hat, als solche Mörder ihr ganzes, schädliches Leben lang durchzufüttern?

  2. Ja was soll man dazu sagen, wenn es Länder gibt, die denken, daß auch Türken Asyl bekommen müßten. Sofort abweisen an der Grenze, das hätte zumindest diesem Mann das Leben gerettet. Aber in Österreich läuft das Ganze genauso ab wie in der BRD. Was gibt es noch auf Mord, in der BRD gar nichts, vielleicht knasten die Ösis den ja ein für ein paar Jahre. Ich muß leider konstatieren, daß es trotz einer FPÖ Beteiligung an der Regierung mit den Asylbewerbern ( wenn man sie denn so nennen will) es nicht besser geworden ist.

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