Waffenverbot am Kölner Hauptbahnhof … nur am kommenden Wochenende

Am kommenden Wochenende (27.-29. Juli 2018) dürfen „gefährliche Werkzeuge aller Art“ (u.a. Messer) am Kölner Hauptbahnhof nicht mitgeführt werden. Beamte der Bundespolizei werden Reisende und Besucher verstärkt kontrollieren. Bei Verstößen kann ein Zwangsgeld in Höhe von 100 Euro erhoben werden.

Der Hauptbahnhof Köln wird täglich von ca. 318.000 Reisenden und Besuchern genutzt. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Bundespolizeiinspektion Köln einen Anstieg der Gewaltstraftaten um +23,3 % im Vergleich zum Vorjahr. Es wurden 66 gefährliche Körperverletzungen erfasst, die unter anderem mittels gefährlicher Gegenstände begangen wurden. Die Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Köln haben von Januar bis Juni 2018 bereits 44 Sachverhalte registriert, bei denen Waffen, wie Messer, Schlagringe, Totschläger, aber auch Softairpistolen mitgeführt wurden. Der Kölner Hauptbahnhof ist insbesondere am Wochenende ein Brennpunkt für Gewaltdelikte.

Wegen der Zunahme der Gewalt hat die Bundespolizeidirektion Sankt Augustin per Ordnungsverfügung das Mitführen von Schuss-, Hieb-, Stoß- und Stichwaffen sowie Messern aller Art verboten. Die Allgemeinverfügung gilt im Zeitraum vom 27. und 28. Juli 2018, jeweils von 18:00 Uhr bis 6:00 Uhr des Folgetags. Der Geltungsbereich umfasst den Gebäudekomplex des Kölner Hauptbahnhofs inklusive Gleisanlagen.

Durch das Verbot soll Straftaten vorgebeugt, sowie Reisende und Polizeibeamte geschützt werden. Die Einhaltung des Verbots wird durch Beamte der Bundespolizei überwacht und kontrolliert. Bei Verstößen gegen die Allgemeinverfügung werden aufgefundene gefährliche Gegenstände sichergestellt. Zusätzlich kann ein Zwangsgeld in Höhe von 100 EUR festgesetzt werden.

8 Kommentare

  1. Sind die Büttel in Panik ? Gut so. Bisher war die Bevökerung der Dumme. Den Bütteln geschieht das ganz recht. Sind aber nur die Vorzeichen einer fehlenden Kontrolle krimineller Asylschmarotzer.

  2. Ich lese wohl nicht richtig, am 27. u. 28. Juli von 18.00 – 6.00 früh. Was soll das bitte, ein solches Verbot sollte Deutschlandweit gelten und zwar zu jeder Uhrzeit. Das ist wischiwaschi wie alles was von unseren Regierenden kommt. Am besten wäre, man würde diese sog. Elite austauschen, dann könnte man sich solche unsinnigen Verbote schenken..

    1. Das Verbot gilt doch bereits Deuschtschenweit und rund um die Uhr.

      Gehen Sie (ohne existenzveredeltem Hintergrund) mal leicht bewaffnet spazieren und lassen sich erwischen…:-).

      PS
      Die Regierung plant wohl gerade das längst überfällige Waffenverbot für Kriminelle. Schrit 2 soll dann ein Einbruchsverbot, Schritt 3 ein generelles Diebstahlsverbot sein.

      …so wir zumindest gemunkelt…

      🙂

  3. Danke für die Info in deutscher Sprache.

    Ich habe meine Oma schon informiert, dass sie kommendes WE anderswo Pfandflaschen sammeln soll.

  4. Sind die Büttel in Panik ? Gut so. Bisher war die Bevökerung der Dumme. Den Bütteln geschieht das ganz recht. Sind aber nur die Vorzeichen einer fehlenden Kontrolle krimineller Asylschmarotzer.

  5. Ich lese wohl nicht richtig, am 27. u. 28. Juli von 18.00 – 6.00 früh. Was soll das bitte, ein solches Verbot sollte Deutschlandweit gelten und zwar zu jeder Uhrzeit. Das ist wischiwaschi wie alles was von unseren Regierenden kommt. Am besten wäre, man würde diese sog. Elite austauschen, dann könnte man sich solche unsinnigen Verbote schenken..

    1. Das Verbot gilt doch bereits Deuschtschenweit und rund um die Uhr.

      Gehen Sie (ohne existenzveredeltem Hintergrund) mal leicht bewaffnet spazieren und lassen sich erwischen…:-).

      PS
      Die Regierung plant wohl gerade das längst überfällige Waffenverbot für Kriminelle. Schrit 2 soll dann ein Einbruchsverbot, Schritt 3 ein generelles Diebstahlsverbot sein.

      …so wir zumindest gemunkelt…

      🙂

  6. Danke für die Info in deutscher Sprache.

    Ich habe meine Oma schon informiert, dass sie kommendes WE anderswo Pfandflaschen sammeln soll.

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