Wagenknecht gegen Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz

Sahra Wagenknecht - foto: freie-presse.net
Sahra Wagenknecht – foto: freie-presse.net

Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht hat sich auch nach der Beteiligung der AfD an “ausländerfeindlichen Aufmärschen” (O’Ton Rheinische Post) in Chemnitz gegen eine Beobachtung der Partei durch den Verfassungsschutz ausgesprochen.

“Mit der AfD muss man sich politisch auseinandersetzen”, sagte Wagenknecht der Düsseldorfer “Rheinischen Post” (Montag). Man müsse ihr durch eine “andere Politik” den Boden entziehen, sagte Wagenknecht, die am Dienstag in Berlin ihre linke Sammlungsbewegung “Aufstehen” vorstellen will. Linke-Politiker wurden jahrelang in Bund und Ländern vom Verfassungsschutz beobachtet.

3 Kommentare

  1. SPD: Betriebsausflug zum Tatort in Chemnitz

    Kaiser Wilhelm kannte keine Parteien mehr, nur noch Deutsche. Die Parteien kennen keine Bürger mehr, nur noch Funktionäre: die SPD nur sich.
    https://tagebuch-ht.weebly.com/n.html

    • VIDEO • Merkels Gäste in Chemnitz 1.9.2018 ….am Rande der Demonstrationen
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  2. Durch eine ANDERE Politik,…..den Boden entziehen………..sie sagen es Frau Sarah…….
    Mehr Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, und dafür weniger Rechtsbruch und Linksfaschismus wagen……so meinten Sie das doch, oder etwa nicht?;-)

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