Warum wahre Christen gegen Multikultur sein müssen

Gastartikel von olivernevermind

Ist Völkervermischung und Multikultur in Gottes Sinne?

Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44

Es gibt kaum eine andere gesellschaftliche Gruppe, welche sich so stark für den Zuzug von selbsternannten Flüchtlingen und der daraus resultierenden Vernichtung unseres Volkes und unserer Kultur einsetzt als Vertreter der Kirche.

Doch was lehrt uns die Bibel bzgl. dieses Themas?

Die meisten von uns kennen die Geschichte des Turmbaus von Babylon, allein diese sollte schon Warnung genug sein, doch offenbar reicht sie den (pseudo-)christlichen Gutmenschen der verschiedenen Kirchengemeinden nicht.

Bis auf die Orthodoxen und wenigen evangelikalen Gruppen, haben sich die meisten Anhänger von Jesus Christus dazu entschlossen der Auslöschung ihres Glaubens und der abendländischen Kultur tatenlos zu zusehen oder sie sogar mit sog. Flüchtlingshilfe noch zu befördern.

Ideen der Menschheitsverbrüderung sind des Teufels

Dass der Vatikan von antichristlichen Kräften, die die Herbeiführung unseres Untergangs herbei sehnen, besetzt ist, gab uns schon der erzkonservative Pfarrer Hans Milch zu verstehen, als er die Übernahme der Katholischen Kirche durch die Freimaurer und anderen dunklen Mächten anprangerte. [1]

Diese eindringliche Warnung kostete ihm wohl das Leben. [2]

Da ich das Thema für jedermann greifbar machen möchte, werde ich einige Bibelstellen rezitieren, die eine deutliche Sprache sprechen.

Jeder Christ, der in der Flüchtlingshilfe aktiv ist, sollte wissen, dass er nicht dem Gebot Gottes folgt, sondern sich seinem Widersacher andient.

Jeder Christ sollte wissen, dass er sich für seine Taten dereinst zu verantworten hat, wenn er sich einer höheren Gerichtsbarkeit stellen muss!

Hier einige Auszüge aus lehrreichen biblischen Geschichten:

Abraham soll sich vermählen mit einer Frau seiner Abstammung

Brautwerbung für Abrahams Sohn Isaak, 1. Mose, 24

(…) schwöre mir bei dem HERRN, dem Gott des Himmels und der Erde, dass du meinem Sohn keine Frau nimmst von den Töchtern der Kanaaniter, (…),sondern, dass du ziehst in mein Vaterland und nimmst meinem Sohn Isaak dort eine Frau.

Hier wird deutlich, Abraham wollte für seinen Sohn Issak explizit eine Frau des eigenen Volkes, nicht eine, die den Kanaaniter oder anderen fremden Völkern angehört. [3]

Mischehe ist Sünde, und diese verlangt Buße

Noch deutlicher wird die Weisung Gottes in Esras Bußgebet wegen der Mischehe, Esra Kapitel 9

Esras Bußgebet wegen der Mischehen

(…) Das Volk Israel und die Priester und Leviten sind nicht abgesondert von den Völkern in den Ländern nach ihren Greueln, (…)denn sie haben derselben Töchter genommen sich und ihren Söhnen und den heiligen Samen gemein gemacht mit den Völkern in den Ländern. Und die Hand der Obersten und Ratsherren war die vornehmste in dieser Missetat. Da ich solches hörte, zerriß ich mein Kleid und meinen Rock und raufte mein Haupthaar und Bart aus und saß bestürzt. [4]

Jedes Volk sollte sein eigenes Land/seine eigene Nation haben

Jedem Volk, sein eigenes Land, 5.Mose 32 und Apostelbrief 17

Als der Höchste den Völkern Land zuteilte und der Menschen Kinder voneinander schied, da setzte er die Grenzen der Völker (…)

Und er hat aus einem Menschen das ganze Menschengeschlecht gemacht, damit sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, und er hat festgesetzt(…) (welches Volk) in welchen Grenzen sie wohnen sollen(…) [5] [6]

Vorsicht vor den Fremden

2. Mose 23, Dein Land, Dein Volk, Dein Wille

Und ich will deine Grenze festsetzen (…). Denn ich will in eure Hand geben die Bewohner des Landes, dass du sie ausstoßen sollst vor dir her.Du sollst mit ihnen (Kanaaitern u.a. fremde Völker) (…) keinen Bund schließen. Lass sie nicht wohnen in deinem Lande (…) [7]

Dies sind nur einige der vielen Bibelstellen, die uns vor Augen führen, dass die Christen, die die Ansiedlung von fremden Völkern befördern, keine gute Tat begehen, sondern gegen die Gebote Gottes handeln.

Dieser Artikel erschien zuerst auf olivernevermind

[1] https://www.youtube.com/watch?v=pgcSYW7ZsIc

[2] http://www.kreisblatt.de/lokales/main-taunus-kreis/Vor-30-Jahren-wurde-der-katholische-Pfarrer-Hans-Milch-ermordet;art676,2733319

[3] https://www.bibleserver.com/text/LUT/1.Mose24

[4] https://www.bibel-online.net/buch/luther_1912/esra/9/

[5] https://www.bibleserver.com/text/LUT/5.Mose32

[6] https://www.bibleserver.com/text/LUT/Apostelgeschichte17

[7] https://www.bibleserver.com/text/LUT/2.Mose23

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12 Kommentare

  1. Na gut, kann man so formulieren, einige werden aber darüber lächeln.
    Viel, ja viel wichtiger wäre es meiner Meinung nach, die vermeintliche „Christlichkeit“ der Kirchen anzuzweifeln.
    Dazu muss man nicht im alttestamentarischen herum stochern, sondern es würde alleine die kommunizierte Weltbetrachtung von Jesus ausreichen.
    —“ gebt dem Cäsaren was dem Cäsaren und dem Herren was dem Herren gebührt“ —-

    Die Kirchen haben mit dem Christsein nichts mehr zu tun. Wieso sollte man also als bekennender Christ so einer Organisation angehören.

    1. Christen erkennt man nach der Bibel an den in Galaterbrief 5,22+23 beschriebenen Charaktereigenschaften.
      „22 Die Frucht des Geistes aber ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, 23 Sanftmut, Enthaltsamkeit6. Gegen diese ist das Gesetz nicht gerichtet.“
      Und logischerweise sind das natürlich auch die Charaktereigenschaften von JHWH, Jesus und die von dem Geist Gottes (der ja aktuell primär für uns zuständig ist).

      Nur zur Sicherheit: Jesus hatte scheinbar keinerlei Probleme mit „dem Gott des AT“ oder dem AT an sich, etc.
      Er zitiert es ständig und kommt daraus hervor.
      Und wo in 1. Mose 1 „Gott“ anstatt wie sonst JHWH („HERR“, und übergangsweise „Gott, der HERR“) steht ist Jesus gemeint.
      Siehe zB 1. Johannes 1,3 und Kolosserbrief 1.

  2. Um Missverständnisse zu vermeiden, sollte noch deutlich gemacht werden, dass sich die Verse über die Mischehen ausschliesslich auf unterschiedlichem Glauben beziehen, nicht etwa auf die Rasse. Beispiele für rassische Mischehen im Volk Israel gibt es nämlich Einige wie Rahab, Ruth, Moses sowie Josefs Frau, usw.

    1. die Völker damals waren vergleichsweise „kulturell“ (durch die Götzen/Dämonen meistens zB Menschenopfer etc 🙁 ) homogen.
      Speziell Salomo hat ja durch seine Heirat mit den ganzen 700 (sollte wohl kultisch bedingt sein) heidnischen Hauptfrauen, mit den Folgen im Alter (siehe Bibel), die Urkatastrophe (quasi „Shoah 0“) Israels ausgelöst: die Spaltung in Nord- („Israel“) und Südreich („Juda“).

  3. Der größte Dorn im Auge Gläubiger sind Ungläubige. Gilt für Moslems und Christen gleichermaßen. Evtl. kommt auch wieder die Zeit, wo Christen Ketzer verbrennen. So lange ist das alles ja auch noch nicht her.

  4. Durch dem Bezug auf das Alte Tedtament trifft das pben geschriebene ja wohl mehr auf das Judentum zu!

    Gibt es auch im Neuen Testament Quellen, welche die These des Autors stützen?
    Oder widerspricht es ihm wegen des Gebots der Nächstenliebe geradezu?

    1. Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, warum es ausgerechnet „Nächstenliebe“ heißt und nicht „Jedenliebe“ oder „Fernstenliebe“?

  5. Eines der größten Probleme scheint zu sein dass die die in D am meisten gegen Flüchtlinge sind eine der größten Verursacher derselben ignoriert: den menschengemachten (Kurzform, bzw siehe zB die Venus, das Problem ist auch sehr stark die Geschwindigkeit! der Erhöhung) Klimawandel.
    Auch angesichts der ganzen Umweltschäden (unangemessene Naturzerstörung ist wie Mord) bei der „Produktion“ (früher noch in „demütigeren“, also realistischeren Zeiten: „Förderung“) der ganze fossilen Brennstoffe.
    Und dazu noch die schlichte Tatsache das D derselben eben sehr wenig hat.
    Und Abhängigkeit ist Mist.
    Also wohl ein mehrfacher Fehler.

    Natürlich ist klar, ok, sollte es zumindest sein, dass D auch heute, oder besonders, noch eines der Probleme von früher hat: eine extrem hohe Einwohnerdichte.
    Besonders angesichts des, teilweise eher freiwilligen, sehr hohen pro-Kopf Ressourcenverbrauchs.

    PS im AT war absolut! klar dass sich „Fremdlinge“ an die mosaischen Gesetze zu halten hatten.
    Wie die Israeliten auch.
    Gleiches, und damals, bei Berücksichtigung der gesamten.. Umstände!!, sofern bekannt, sehr gutes, Recht für alle eben.

    1. PS2 falls irgendein Volk, irgendeine Philosophie (Aristoteles hat mit zB Alexander den „Großen“ hervorgebracht 🙁 , die Folgen kann man schon in Daniel 8 und 10-12 nachlesen, ein Krieg nach dem anderen, quasi auch demokratische Polis gegen dito 🙁 ) oder Ideologie oder Religion so jemanden wie Johann Sebastian Bach hervorgebracht haben sollte kann es/sie sehr froh sein.
      🙂
      Und Freude ist ein Teil der „Frucht des Geistes“ (Galaterbrief 5,22+23).
      Das wußte hoffentlich auch Luther… („von den Juden und ihren Lügen“ ist inhaltlich völlig korrekt, Stichworte wären zB „Toledot Jeschu“ oder 5. Mose 13,13ff, bei Bedarf mehr, aber ob es auch weise war…, nach dem Tanach/AT soll man ja nur Weise kritisieren, denn nur die wollen weiser werden!!)

  6. Das gesamtbiblische! Ideal ist das reine Herz (zB Psalm 51 und Matthäus 5,8).

    Das gesamtbiblische Herrscherideal ist der gute Hirte (siehe zB Psalm 23, Jesaja 32 und zB das
    „Königsgesetz“ in 5. Mose 17,14-20).
    Herrscherzeichen, weltgeschichtlich mittelfristig auf dem Ölberg kommend, „schwarzer Schwan“ etc..: der eiserne Stab (kommt 4 mal in der Bibel vor, bedeutet: ein Hirtenstab der nicht zerbrochen werden kann).

    PS angesichts eines aktuell laufenden TV-Programms, zum Kommunismus, also „links“ etc siehe: „Pest in Rußland“ 🙁 🙁 von ´22!
    Gibt leider noch Steigerungen zu George Orwell und Viktor Suworow
    🙁

  7. nur um sicherzugehen dass eventuell auch noch der Letzte versteht das der biblische JHWH nichts! mit den in den „Protokollen“ beschriebenen Methoden zu tun hat poste ich hier eine Zusammenstellung die ich vor einiger Zeit aus gegebenen Anlaß erstellt habe.
    Von Kapitalismus- über „Dialektik“kritik bis zur völligen Ablehnung von Heimtücke/Intransparenz ist vieles dabei.
    Und immer dran denken: JHWH will lieber retten als richten (Hesekiel 33,11, etc).
    Und man kann ihn natürlich darum bitten die „Glücklich sind“-Aussagen zu erfüllen.
    Und „Opium fürs Volk“ ist in der Bibel kein Thema!

    Falls es Fragen dazu gibt nur zu.

    Ansichten von JHWH

    9 mal „wehe denen“ (Jesaja) und 9 mal „glücklich sind, die“ (Matthäus 5, „Bergpredigt“)

    9 mal „wehe“:

    „Wehe denen, die sich ein Haus nach dem anderen bauen und ein Grundstück nach dem anderen kaufen, bis keines mehr übrig ist! Sie finden erst Ruhe, wenn das ganze Land ihnen gehört!“ (Jesaja 5,8)

    „Wehe denen, die schon früh am Morgen losziehen, um sich zu betrinken. Bis spät in die Nacht bleiben sie sitzen und lassen sich mit Wein volllaufen! (Jesaja 5,11)

    „Wehe denen, die an die Sünde gefesselt sind und ihre Schuld hinter sich herschleifen wie ein Ochse seinen Karren! (Jesaja 5,18)

    „Wehe denen, die Böses gut und Gutes böse nennen, die Finsternis als Licht bezeichnen und Licht als Finsternis, die Saures für süß erklären und Süßes für sauer! (Jesaja 5,20)

    „Wehe denen, die sich selbst für klug und verständig halten! (Jesaja 5,21)

    „Wehe denen, die Helden sind im Weintrinken und tapfere Männer, wenn es darum geht, starke Getränke zu mischen! (Jesaja 5,22)

    „Wehe denen, die Gesetze verabschieden, um andere ins Unglück zu stürzen, und Verordnungen erlassen, um andere zu unterdrücken! (Jesaja 10,1)

    „Wehe denen, die ihren Plan tief verbergen vor dem HERRN und deren Werke im Finstern geschehen, und die sagen: Wer sieht uns, und wer erkennt uns? (Jesaja 29,15)

    „Wehe denen, die nach Ägypten gehen, um Hilfe zu holen! Sie setzen ihre Hoffnung auf Pferde, sie vertrauen auf die unzähligen Streitwagen und die starken Reitertruppen. Den heiligen Gott Israels aber lassen sie außer Acht, den HERRN bitten sie nicht um Hilfe. (Jesaja 31,1)

    9 mal „glücklich“, Bergpredigt:

    „Glücklich sind, die erkennen, wie bedürftig sie vor Gott sind, denn ihnen gehört sein himmlisches Reich.“ (Matthäus 5,3)

    „Glücklich sind die Trauernden, denn sie werden getröstet werden.“ (Matthäus 5,4)

    „Glücklich sind die Sanftmütigen, denn sie werden das Land erben“ (Matthäus 5,5)

    „Glücklich sind, die Hunger und Durst nach Gerechtigkeit haben, denn sie sollen satt werden.“ (Matthäus 5,6)

    „Glücklich sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erfahren.“ (Matthäus 5,7)

    „Glücklich sind, die ein reines Herz haben, denn sie werden Gott sehen.“ (Matthäus 5,8)

    „Glücklich sind, die Frieden stiften, denn Gott wird sie seine Kinder nennen.“ (Matthäus 5,9)

    „Glücklich sind, die verfolgt werden, weil sie nach Gottes Willen leben; denn ihnen gehört sein himmlisches Reich.“ (Matthäus 5,10)

    „Glücklich könnt ihr euch schätzen, wenn ihr verachtet, verfolgt und verleumdet werdet, weil ihr mir nachfolgt.
    Ja, freut euch und jubelt, denn im Himmel werdet ihr dafür reich belohnt werden! Genauso hat man die Propheten früher auch schon verfolgt.“ (Matthäus 5,11+12)

    2. Mose 34,6+7:

    „Und der HERR ging vor seinem (-> Mose) Angesichts vorüber und rief: Jahwe, Jahwe, Gott, barmherzig und gnädig, langsam zum Zorn und reich an Gnade und Treue, der Gnade bewahrt an tausenden von Generationen, der Schuld, Vergehen und Sünde vergibt, aber keineswegs ungestraft läßt, sondern die Schuld der Väter heimsucht an den Kindern und Kindeskindern, an der dritten und vierten Generation.“

    verbindliche Kennzeichen von Christen, Galaterbrief 5,22+23:

    „Dagegen bringt der Geist Gottes in unserem Leben nur Gutes hervor: Liebe, Freude und Frieden; Geduld, Freundlichkeit und Güte; Treue,
    Nachsicht und Selbstbeherrschung. Ist das bei euch so? Dann kann kein Gesetz mehr etwas von euch fordern!“

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