Wegen AfD-Wählern: Alleinerziehende Journalistin schickt Sohn zur Privatschule

„Was es wirklich heißt, alleinerziehend zu sein“, hat die Autorin Caroline Rosales in ihrem Buch „Single Mom“ beschrieben. Darin heißt es, mit 34 Jahren habe sie sich von ihrem Partner getrennt und sei aus dem Grünen mit zwei kleinen Kindern direkt ins Problemviertel gezogen – Berlin Pankow.

Nun kommt ein weiteres Kapitel zu ihrer Lebensgeschichte hinzu. Ihren Sohn habe sie auf eine Privatschule gegeben, schreibt sie werbewirksam in der Berliner Morgenpost unterGebrauch des von Linksextremen ins Leben gerufenen „Wir sind mehr“, das als eine Art Präfix ihren Agitprop-Artikel kulturmarxistisch adeln soll.

Nicht wegen des zu hohen Migrantenanteils, habe sie diesen Schritt erwogen, erklärt sie den Lesern, sie hätte sich im Gegenteil etwas mehr kulturelle Vielfalt gewünscht, aber nicht geliefert bekommen. Im Bezirk hätten 37 Prozent im vergangenem Jahr die AfD gewählt, daher weht der Wind.

“ … es geht um die AfD-Wähler, die Rechten, die Väter, die aussehen wie Hooligans. Damit komme ich nicht zurecht. Ich will da auch nicht diskutieren müssen.“

5 KOMMENTARE

  1. Typisch linke Doppelmoral.
    Wie bei Kollegin Schwesig.
    Wie hoch ist der Migrantenanteil
    in der Privatschule?
    Alles klar!

  2. „Will das nicht diskutieren müssen“ Hahaha. Sonst fliegen ihr ihre Argumente um die Ohren.

    Warum schickt sie ihre Kinder nicht auf eine Multikulti-schule, diese Heuchlerin. Berlin und NRW ist da zu empfehlen, ihre Kinder werden ihr es später danken. Nur mit was, ist die Frage… Hahaha

  3. das ist wohl eine Privatschule der Facharbeiter aus Arabien? unsere goldstücke haben es anscheinend weit gebracht..

  4. Dabei wäre es doch ganz einfach.
    Sie bräuchte ihr Kind doch nur in Neuköln auf eine der Grundschulen zu schicken. Da kämen sie garantiert nicht mit AfD-Wählern in Kontakt. Natürlich sinkt gleichzeitig die Überlebenschance für die Kinder, Mindestens jedoch die Wahrscheinlichkeit der körperlichen Unversehrtheit.

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