TiBine / Pixabay

Mit der Änderung der Portoverordnung hat das Wirtschaftsministerium der Post den Weg frei gemacht, um ab Sommer den Kunden noch kräftiger als bisher in die Tasche greifen zu können.

Viele, die immer noch nicht vollständig auf Email umstellen wollen und auf analoge Briefendungen angewiesen sind, haben sich daher nach anderen Alternativen umgeschaut. So verzeichnen die Brieftaubenzüchterverbände für die erste Monatshälfte neue Absatzrekorde. Zahlreiche Postkunden würden nun auf die umweltfreundliche Beförderung zurückgreifen. Besonders beliebt seien die Modelle mit implantierten Mikrochips auf denen die Navigationssoftware von Google installiert ist, so der Pressesprecher der Bundesvereinigung. Die Kunden könnten die Empfängeradresse per Smartphone App eingeben und sich so sicher sein, dass die Sendung auch richtig ausgeliefert würde, heißt es weiter.

Aus der Geschäftsleitung der Post AG wollte man keine Stellung zu der aktuellen Entwicklung nehmen.