Wegen vorsätzlicher Schädigung: Deutscher Umwelthilfe soll die Gemeinnützigkeit aberkannt werden

Toyota Hybrid – Foto via pixabay

Die Deutsche Umwelthilfe steht in der Kritik. Immer wieder werden Vorwürfe laut, es handele sich um einen reinen Klageverein, der als verlängerter Arm der Grünen die absurde Umweltagenda der Partei durchsetzen soll. Ebenso wird die Deutsche Umwelthilfe von dem japanischen Unternehmen Toyota unterstützt, das mit Hybridfahrzeugen auf vermeintlich saubere Antriebe setzt. Bei genauerem Hinschauen erweist sich dies freilich als Mogelpackung. Auch für Toyota ist der Verbrennungsmotor unverzichtbar.

Nun soll es der Deutschen Umwelthilfe an den Kragen gehen. Eine Petition verlangt die Aberkennung der Gemeinnützigkeit, weil der Verein vorsätzliche Schädigung betreibe. Kurz nach Veröffentlichung hatten bereits über 21.000 Unterstützer ihre Unterschrift geleistet.

Volltext:

Die Deutsche Umwelthilfe missbraucht den Status der Gemeinnützigkeit zu wirtschaftlichen Zwecken und schädigt die Allgemeinheit durch Vorsatz. Aus diesem Grund ist der DUH der Status der Gemeinnützigkeit zu entziehen. Gleichzeitig ist die finanzielle Förderung der DUH aus Steuermitteln zu beenden.

Begründung

Die DUH verklagt immer mehr Städte wegen schlechter Luft ohne einen belastbaren Beweis vorbringen zu können dass nur die Diesel Fahrzeuge dafür verantwortlich sind. Es werden die willkürlich festgelegten Werte der EU Kommission als Begründung vorgelegt ( 40 µg NOx / eine Adventskerze verursacht 200 µg, am Arbeitsplatz sind in Deutschland bis zu 950 µg erlaubt, in der Schweiz bis zu 6000 µg ). [1]

Die Messungen, die als Grundlage für die Klagen dienen, werden durch größtenteils falsch aufgestellte Messstationen erhoben. Die darauf beruhenden Ergebnisse sind somit nicht beweiskräftig.

Beispiel: Im Winter / Frühjahr 2018 wurde in Stuttgart mehrfach Feinstaubalarm ausgelöst. Wie sich hinterher herausstellte, war natürlicher Pollenflug die Ursache für die erhöhte Feinstaubbelastung in der Innenstadt. [2]

In Oldenburg wurde der Stickoxid Wert überschritten obwohl an dieser Stelle tagelang kein einziges Auto unterwegs war. [3]

Solche – in dem Moment falsche – Messergebnisse werden aber von der DUH immer wieder genutzt, um Klagen gegen Städte anzustrengen. Dabei ist festzuhalten: Auf Druck der DUH gibt es immer mehr Vorschriften, die der Verein dann selbst gegen Gebühr überwachen darf. Des Weiteren wird die DUH durch Steuermittel finanziert. Hinzu kommen Sponsorgelder aus der Autoindustrie, namentlich z.B. von Toyota, um nur einen Sponsor zu nennen.

Nachweislich sind die Messwerte falsch und die DUH schädigt den Endverbraucher durch Urteile, die durch falsche Fakten begründet werden und beschneidet ihn somit in seinen Bürgerrechten – als Schädigung der Gemeinschaft.

Quelle: Open Petition – hier unterschreiben

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