Wendt fordert härteren Kurs gegen straffällig gewordene Asylbewerber

Rainer Wendt – Foto: metropolico

In der Debatte um eine mutmaßliche Gruppenvergewaltigung in Freiburg hat der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, eine naive Zuwanderungspolitik der Regierung kritisiert. Wendt forderte härtere Auflagen für straffällig gewordene Asylbewerber und Flüchtlinge. In einem Gespräch mit der “Neuen Osnabrücker Zeitung” sagte Wendt: “Tötungsdelikte, schwere Körperverletzung, Raub sowie Sexualstraftaten sind die grausame Kehrseite naiver Zuwanderungspolitik und Willkommenskultur.” Auch wenn sich die meisten männlichen Asylbewerber und Flüchtlinge völlig straffrei verhielten, seien sie bei schweren Delikten überrepräsentiert. Wendt sagte: “Wer diese Seite verharmlost oder ignoriert, schürt pauschalen Fremdenhass und Extremismus.”

Der Gewerkschafts-Vorsitzende verlangte einen härteren Kurs gegen straffällig gewordene Zuwanderer: “Die Menschen wollen, dass der Staat alles unternimmt, um sie zu beschützen”, sagte Wendt. Straffällig gewordene Asylbewerber, die schon vorher durch Taten aufgefallen seien, kämen “erst in Haft, wenn sie getötet oder vergewaltigt haben. Das kann nicht die Lösung sein.” Deshalb müssten junge Intensivtäter, die mit kleineren Straftaten aufgefallen seien und nur noch geduldet würden, gezwungen sein, in Asylbewerberheimen zu bleiben, bis sie die Ausreise antreten könnten. Wendt sagte: “Die von der Bundesregierung geplanten Ankerzentren waren ein richtiger Ansatz; hier gehören diejenigen untergebracht, deren Identität nicht zweifelsfrei fest steht und die Straftaten begangen haben.”

2 Kommentare

  1. https://uploads.disquscdn.com/images/02e821e0f528a90c2d7deab21ecdf5db855a72f402e4a05a42c87be69204802e.png

    Die Gruppenvergewaltigung von Freiburg und ähnliche Verbrechen durch ausländische Täter offenbaren das Versagen des Staates. Er kann die Sicherheit nicht mehr gegen einwandernde archaische Verhaltensweisen verteidigen. Die Mehrheit aber begreift diese Lageänderung nicht.
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    Sie könnten noch leben, wären die Täter abgeschoben worden !

    Nach all den unfassbaren Gewalttaten, den bestialischen Morden, die im Zuge der unkontrollierten wie illegalen Einreise von mehr als zwei Millionen Fremden in unser Land inzwischen nahezu täglich geschehen, zieht der Bundestagsabgeordnete Jan Nolte (AfD) eine erschütternde Bilanz:

    Fast immer, wenn eine neue Schreckenstat gewalttätiger „Asylbewerber“ Deutschland erschüttert, kann man mit Gewissheit die Uhr stellen für nachfolgende Enthüllungen: Der Täter war polizeibekannt, hätte schon lange abgeschoben werden müssen, dürfte längst nicht mehr in Deutschland sein.
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    https://tagebuch-ht.weebly.com/n

    1. Ganz genau, und hätten wir noch Grenzen und Kontrollen würden sich solche Kreaturen ohne gültige Papiere hier garnicht erst aufhalten, dann brãuchten wir über die momentanen Probleme nicht diskutieren

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