Wissenschaftler entdeckt durch KI, dass Männer und Frauen unterschiedlich denken

 

Lesen Sie heute unseren Artikel aus der Rubrik Gesundheit zu den neuesten Durchbrüchen bei der Anwendung sogenannter Künstlicher Intelligenz. Die Entwicklung ist an sich schon erschreckend genug und wirft viele Fragen auf, aber eine Erkenntnis am Rande wird den Genderideolog*innen mit und ohne Binnensternchinnen nicht passen. Ein richtiger Wissenschaftler hat nämlich folgendes gesagt: „Offensichtlich sind die Muster der Verbindungsstärken in den funktionellen Netzwerken zumeist geschlechtsspezifisch.“ 

In einer Studie identifizierten die Forscher Netzwerke im menschlichen Gehirn, die bei verschiedenen Aufgaben besonders aktiv waren. Sie trainierten dann eine Software darauf, diese Aktivität spezifischen Persönlichkeitsmerkmalen zuzuordnen […] Interessanterweise lassen sich mit weiteren Netzwerken weitere Persönlichkeitsmerkmale abschätzen, wenn man die Daten von weiblichen und männlichen Probanden trennt – und die lernende Software getrennt füttert und trainiert.

MRT: Künstliche Intelligenz kann bereits Persönlichkeitsprognosen aus Hirnscans erstellen

1 KOMMENTAR

Comments are closed.