Wuppertal: Nach dem Angriff auf ihren Ex-Mann und eine Behördenmitarbeiterin wurde die Beschuldigte heute dem Amtsgericht vorgeführt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Amtsgericht wegen des Vorwurfs des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung die einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

Ein psychiatrischer Sachverständiger hatte die Beschuldigte untersucht und festgestellt, dass sie psychisch krank sei und bei der Tat zumindest vermindert schuldfähig, heißt es weiter. Die Ermittlungen zu der Tat und deren Hintergrund dauern an.

Wuppertal: Zwei Schwerverletzte nach Messerattacke

1 KOMMENTAR

  1. Vielleicht sollte man auch irgendwann einmal korrekt zwischen Totschlag und Totmesserung in unserem Recht unterscheiden…

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