Zwangseinweisung: Marokkaner rastet beim Opferfest in der Asylunterkunft aus

Offenbar zu viel Alkohol zum Opferfest gab es letzte Nacht für einen jungen Asylbewerber in Rudolstadt, berichtet die Polizei. Der 18-Jährige soll nach ersten Zeugenaussagen im stark alkoholisierten Zustand nach Mitternacht mehrere Mitbewohner in einer Gemeinschaftsunterkunft erst beschimpft und dann angegriffen haben.

Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes konnten ihn rechtzeitig daran hindern, seine Mitbewohner zu schlagen. Der aufgebrachte Marokkaner musste vor Ort festgehalten werden, um weitere Auseinandersetzungen zu verhindern. Einen Alkoholtest verweigerte der junge Mann. Als der schwankende Betrunkene dann auch noch androhte, sich selbst etwas anzutun, wies in ein Arzt in Anwesenheit der hinzu gerufenen Polizei in eine Psychiatrie ein. Ernsthaft verletzt wurden nach jetzigen Informationen der Polizei niemand.